Alternativen zum Studium


Die nicht-akademische Weiterbildung bzw. Aufstiegsfortbildung ist eine echte Alternative zu einem klassischen nebenberuflichen Studium oder Fernstudium.

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Sprachkurse im Ausland

Finanzierung des Studiums?


Ab in die Schweiz – Studieren oder berufliche Weiterbildung


Die Schweiz erscheint nicht nur für Jobsuchende ein wahres Eldorado zu sein. Mehr und mehr wird unser Nachbarland im Süden auch für Leute interessant, die auf der Suche nach einer Weiterbildung oder einem weiterführenden Studium sind. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen genießen die Bildungsanbieter in der Schweiz einen ausgezeichneten Ruf, zum anderen ist die Finanzierung von Studium oder Weiterbildung über Nebenjobs sehr gut möglich.

Die Qualität der Lehre an Schweizer Hochschulen und Bildungseinrichtungen ist weit über die Grenzen des Landes hinaus berühmt. Zahlreiche Hochschulen belegen in den einschlägigen Rankings regelmäßig Spitzenposiitonen. Der Grund dafür ist klar. Während deutsche Hochschulen erst langsam erkennen, wie wichtig der internationale Markt ist, sind ihre Schweizer Konkurrenten schon mehrere Schritte weiter.

Seit Jahrzehnten bemühen sich die Hochschulen und Bildungseinrichtungen des kleinen Alpenstaates um ausländische Studierende mit hohem Potenzial. Das ist nicht ganz uneigennützig. Diese Studierenden sind die Fachkräfte von morgen. Ein kleines Land wie die Schweiz benötigt dringen Fachkräfte aus dem Ausland, um international mithalten zu können.

Wer sich für ein Studium oder eine Weiterbildung in der Schweiz entscheidet, der muss mit höheren Kosten als in Deutschland rechnen. Die meisten Hochschulen und viele Bildungseinrichtungen verlangen Studiengebühren. Diese können hoch ausfallen und mehrere tausend Euro pro Semester betragen. Mit den hohen Gebühren werden die hochwertige Infrastruktur der Hochschulen sowie das Lehrpersonal bezahlt.

Eine Möglichkeit, Studium oder Ausbildung in der Schweiz zu finanzieren, sind Nebenjobs. In den größeren Städten sollte es kein Problem sein, einen passenden Job zu finden. So lässt sich zum Beispiel ein Nebenjob in Luzern leicht finden. Das gilt auch für weitere Großstädte, wie Zürich oder Bern.

Während die Schweiz in den hohen Kosten für das Studium und den hohen Lebenshaltungskosten sicherlich Nachteile hat, sind die Vorteile klar in den hohen Gehältern zu sehen. Das betrifft auch die meisten Nebenjobs. In aller Regel gibt es hier Mindestlöhne, die weit über dem deutschen Durchschnitt liegen.

Ein Studium oder eine Weiterbildung lässt sich mit einem solchen Nebenjob recht gut finanzieren. Im späteren Verlauf der Karriere könnte einem der Schritt ins Ausland zu Gute kommen, spricht er doch für Selbständigkeit und internationale Erfahrung. Beides wird bei Arbeitgebern sehr hoch eingeschätzt.

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