Alternativen zum Studium


Die nicht-akademische Weiterbildung bzw. Aufstiegsfortbildung ist eine echte Alternative zu einem klassischen nebenberuflichen Studium oder Fernstudium.

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Sprachkurse im Ausland

Finanzierung des Studiums?


Audit und Revision


In vielen modernen Betrieben wird von internen Revisionen oder Audits gesprochen, die von Jahr zu Jahr mehr Zuspruch gewinnen. Doch was macht ein interner Revisor? Wie kann man zu einem werden und für wen eignet sich dieser Weg?

Interne Revision

Was genau versteckt sich hinter diesem Begriff? Eine Revision beschreibt den Vorgang etwas auseinander zu nehmen, nach Fehlern oder mangelhaften Bestandteilen zu untersuchen und es danach wieder funktionsfähig zusammen zu bauen. Eine interne Revision bezieht sich hier auf Unternehmensstrukturen. So inspiziert ein interner Revisor ein gesamtes Unternehmen, aber auch einzelne Konzepte von Betrieben (weitere Informationen gibt es hier). Seine Aufgabe ist es Gefahren auszumachen, Effizienz zu steigern und Lösungsansätze für die entdeckten Probleme zu finden. Je nach Größe des Unternehmens wird ein Auditor alleine oder auch im Team die Schwachstellen in der Unternehmensstruktur finden und ausmerzen.

Inhalte der Fortbildung

Während der Ausbildung wird der Neuling vor allem mit der DIN ISO 19011 zu tun bekommen. Diese Norm ist der rote Faden eines jeden Auditors. Sie regelt alles Grundlegende für das Qualitätsmanagement. In den Kursen erarbeiten die angehenden Revisoren verschiedenste Strategien um Konzerne mit den unterschiedlichsten Strukturen zu unterstützen. Dem Nachwuchs legen die Ausbilder fachliche Prüfwerkzeuge und Verfahren ans Herz.

Wer eignet sich als Revisor?

Zunächst stellt sich die Frage, ob das Aufgabenfeld eines Auditors überhaupt zum Interessensfeld gehört. Es gilt wichtige Entscheidungen zu fällen und seinen Geschäftspartnern zu erklären. Die Vorbildung entscheidet auch über die Eignung. Da ein Revisor vor allem Qualitätsmanagement betreibt und damit auch Zeit- und Geldfragen angeht ist ein Studium im Bereich Wirtschaft mehr als empfehlenswert. Jedoch sind Quereinsteiger aus beruflichen Ausbildungen ebenso gefragt. Wer kann schon besser über Arbeitsschritte urteilen, als jemand, der diese jahrelang gemeistert hat. Das Zertifikat zum Auditor stellt einen Sprung auf der Karriereleiter dar. Die Einsicht in viele Unternehmen gewährt enorme Erfahrung und bietet ein Sprungbrett in die Welt des Managements.

Wie geht man die Weiterbildung an?

So ein Lehrgang kostet zwei Dinge: Geld und Zeit. Die Kosten und Dauer der Kurse unterscheiden sich je nach Anbieter. Für das nötige Kleingeld gibt es deutschlandweit etliche finanzielle Unterstützungen. Beispielsweise tragen Gewerkschaften gerne einen Teil zur Weiterbildung ihrer Mitglieder bei. Auch Arbeitgeber werden ein Interesse daran haben. Bei der Zeit verhält es sich ähnlich. Zum einen wird der ein oder andere Chef seinen Teil dazutun wollen. Zusätzlich gibt es noch eine Methode, die vielen unbekannt ist. Arbeitnehmern ist es möglich gesetzlichen Bildungsurlaub zu nutzen, um an dieser Weiterbildungsmöglichkeit teilzunehmen. Diesen regelt jedes Bundesland unterschiedlich.

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