Alternativen zum Studium


Die nicht-akademische Weiterbildung bzw. Aufstiegsfortbildung ist eine echte Alternative zu einem klassischen nebenberuflichen Studium oder Fernstudium.

Interessant in dem Zusammenhang:
Betriebswirt Weiterbildung
Technischer Fachwirt
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Sprachkurse im Ausland

Finanzierung des Studiums?


Experte für Gebäudesystemtechnik werden


Dank der niedrigen Zinsen und der damit verbundenen schlechten Sparmöglichkeiten herrscht nach wie vor ein regelrechter Boom auf dem Immobilienmarkt. Neue Häuser werden gebaut, alte Häuser saniert. Großer Wert wird dabei auf umweltschonende Heiztechniken gelegt. Die hochmodernen Anlagen werden von Experten eingebaut und gewartet. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Nachfrage nach diesen Experten weiter hoch ist. Wer sich in die Richtung orientieren möchte kann über eine solide Weiterbildung plus relevanter Berufserfahrung einen guten Einstieg in die Branche schaffen.

Arbeiten als Monteur

Es gibt mehrere Möglichkeiten, beruflich in dem Bereich Fuss zu fassen. Ein Weg ist die direkte Arbeit mit der Gebäudesystemtechnik. Renommierte Firmen, wie GS Wärmesysteme sind immer wieder auf der Suche nach gut ausgebildeten Monteuren. Wer keine Weiterbildung absolvieren möchte, der kann sich auch als Quereinsteiger in dem Bereich versuchen. Wichtig ist eine erste relevante Ausbildung, wie etwa die zum Elektriker oder Kältetechniker. Dazu wird eine umfangreiche Berufserfahrung erwartet.

Neben den so wichtigen technischen Kenntnissen und Fertigkeiten wird für diesen Job aber auch eine gute Protion soziale Kompetenz benötigt. Moderne Wärmesysteme werden in aller Regel bei Privatkunden eingebaut. Der Monteur arbeitet also sehr nah am Kunden. Gute kommunikative Fähigkeiten und ein ordentlicher Umgang mit den Bauherren ist daher wichtig.

Oder im Vertrieb

Wem die direkte Arbeit mit der Technik nicht besonders liegt, dem bieten sich im Bereich der Gebäudesystemtechnik noch weitere Arbeitsmöglichkeiten. Denkbar ist zum Beispiel eine Anstellung als Handelsvertreter. Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt geht es hier darum, neue Kunden und potentielle Käufer zu generieren. Neben starken kommunikativen Fähigkeiten wird dafür auch Erfahrung im Direktvertrieb vorausgesetzt. Es spielt dabei nicht die ganz große Rolle, welches Produkt man in der Vergangenheit vertrieben hat.

Für die Arbeit als Handelsvertreter wird auch ein gewisses Maß an technischem Verständnis vorausgesetzt. Der Vertreter sollte schon wissen, welche Produkte er da an den Mann bringen möchte. Nichts ist peinlicher, als Rückfragen der potentiellen Kunden nicht beantworten zu können. Das technische Knowhow muss natürlich nicht dem eines Monteurs entsprechen.

Interessant sind die Verdienstmöglichkeiten. Als Vertreter wird man neben einem Festen Grundsallär auch mit guten Provisionen pro Neukunden rechnen können. Je nachdem, welche Provisionshöhe man ausgehandelt hat und welches Produkt verkauft wird kann hier ein ordentlicher Zuverdienst gesichert werden. Wer also keine Probleme mit Vertriebsarbeit hat und gern direkt mit möglichen Neukunden arbeitet, der kann sich in diesem Bereich eine sichere Zukunft aufbauen. Solange die Zinsen weiter niedrig sind und der Bauboom weiter anhält sind die Einkünfte gesichert.

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