Alternativen zum Studium


Die nicht-akademische Weiterbildung bzw. Aufstiegsfortbildung ist eine echte Alternative zu einem klassischen nebenberuflichen Studium oder Fernstudium.

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Finanzierung des Studiums?


Fernlehrmaterialien zuhause ausdrucken


Ein Fernstudium bietet jede Menge Vorteile. Man ist nicht an Ort und Zeit gebunden und kann bei vielen Anbietern völlig flexibel studieren. In den Studiengebühren sind dabei oft schon die Lernmaterialien enthalten. Diese werde auf dem Postweg nach Hause geschickt. Das umfasst klassische Lernskripte, Literaturlisten und sonstige Materialien. Mehr und mehr Fernstudienanbieter gehen allerdings zu reinen Onlinematerialien über. Die Gründe liegen auf der Hand. Es kostet einfach viel weniger Geld und Aufwand, die Lernmaterialien über eine virtuelle Plattform zur Verfügung zu stellen.

Bei neuartigen Formen von Lernmaterialien macht die Bereitstellung über das Internet absolut Sinn. Das können zum Beispiel interaktive Tests, Lernvideos oder Diskussionsgruppen sein. All diese Kommunikationsmöglichkeiten können für die Vermittlung von Lehrinhalten herangezogen werden und erzeugen Lerneffekte durch die Auseinandersetzung mit den Inhalten. Ein Großteil des Lehrstoffes wird aber nach wie vor in klassischer Textform übermittelt. Das kann zum Beispiel in Form von PDF-Skripten geschehen. Das Lernen am Computerbildschirm ist allerdings nicht besonders komfortabel. Das ständige Starren auf den Bildschirm kann zu Ermüdungserscheinungen und Kopfschmerzen führen und damit den Lernerfolg beeinträchtigen.

Wer im Fernstudium lernt, der tut dies oft neben dem Beruf. Aufgrund der mangelnden Zeit muss quasi jede freie Minute zum Lernen genutzt werden. Das kann an der Straßenbahnhaltestelle oder im Wartezimmer des Hausarztes sein. Für diese Fälle lohnt es sich ebenfalls, die Lernmaterialien gedruckt vorliegen zu haben.

Die Alternative besteht sicher darin, die Lernmaterialien auszudrucken. Im Laufe eines Fernstudiums kommen dabei aber unzählige von Seiten zusammen. Das kann einen herkömmlichen Tintenstrahldrucker an den Rand der Leistungsfähigkeit bringen. Von den Kosten ganz zu schweigen. Wer sich entscheidet, die Lernmaterialien auf Dauer zuhause auszudrucken, der sollte sich einen Laserdrucker anschaffen. Diese sind inzwischen recht günstig zu haben und Druckerzubehör, wie etwa Toner kann recht günstig im Internet bestellt werden (z.B. Druckerpatronen bei ducaris.de). Auf Dauer ist das vielleicht die günstigste Lösung.

Wer sich keinen Laserdrucker anschaffen möchte, der kann die Materialien zum Beispiel per USB Stick im Copyshop oder der Bibliothek ausdrucken lassen. Die Kosten pro Ausdruck können hier allerdings stark variieren. Ob das bei großen Mengen an Lernmaterialien noch wirtschaftlich ist muss im Einzelfall entschieden werden. Unter Umständen kann ein Studentenrabatt genutzt werden, falls der Shopbetreiber den Fernstudentenstatus für einen solchen Rabatt anerkennt. Manche Anbieter von Fernhochschulen bieten in größeren Städten Präsenzräumlichkeiten. Diese sind oft mit allem ausgestattet, was zum Studieren benötigt wird.

Neben Computerräumen gehören dazu auch leistungsfähige Drucker. Fernstudienanbieter, die nicht über solche eigenen Räumlichkeiten verfügen können ihren Studierenden dank Kooperationen mit ansässigen Hochschulen und Bildungseinrichtungen trotzdem einen ähnlichen Service bieten. Schon allein aus Kostengründen kann es sich lohnen, vor Aufnahme des Studiums nach entsprechenden Standorten und Räumlichkeiten in der Nähe zu suchen.

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