Alternativen zum Studium


Die nicht-akademische Weiterbildung bzw. Aufstiegsfortbildung ist eine echte Alternative zu einem klassischen nebenberuflichen Studium oder Fernstudium.

Interessant in dem Zusammenhang:
Betriebswirt Weiterbildung
Technischer Fachwirt
Immobilienfachwirt
Sprachkurse im Ausland

Finanzierung des Studiums?


Flexibel arbeiten nach dem Studium


Der demografische Wandel bewirkt in Deutschland auch einen Wandel in den Arbeitsgewohnheiten. Der klassische 40 Stunden Bürojob mit Frühstück- und Mittagspause wird Schritt für Schritt verdrängt. An seine Stelle treten immer flexiblere Beschäftigungsverhältnisse mit Homeofficeanteilen. Sehr beliebt sind auch Jobs, bei denen komplett virtuell mit den Kollegen gearbeitet wird. Moderne Kommunikationstechniken machen es möglich.

Wo liegen die Gründe für diesen Wandel?

Studienabgänger sind heute, anders als noch vor wenigen Jahren, in einer sehr komfortablen Position. Sie treten in einen Arbeitsmarkt ein, auf dem harter Konkurrenzkampf der Firmen um die besten Mitarbeiter herrscht. Das gilt in erster Linie für Jobs im Bereich Ingenieurwesen und Informatik, kann aber auch mehr und mehr in anderen Branchen beobachtet werden.

Absolventen legen heute außerdem mehr wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance. Sie wollen nicht mehr von 9 bis 18 Uhr arbeiten und das auch noch 5-6 Tage die Woche. Wichtiger sind ihnen Freunde, Familie und Freizeit. Es ist ein Trend zu beobachten, dass dafür auch auf mögliche höhere Gehälter verzichtet wird.

Wie reagieren die Arbeitgeber?

Unternehmen müssen sich an diese Umstände anpassen, wollen sie auch weiterhin qualifiziertes Personal einstellen. Flexiblere Arbeitszeiten, ortsunabhängiges Arbeiten usw. werden sogar als Anreize in die Stellenanzeigen aufgenommen (siehe z.B. hier: http://www.recht24-7.de/jobs.html). Damit reagieren die Arbeitgeber auf den Trend und machen sich für potentielle Mitarbeiter interessant.

Um die Zusammenarbeit auch unter den veränderten Umständen effektiv zu gestalten wird auch die technische Infrastruktur umgebaut. Mitarbeiter werden nicht mehr an den klassischen festen PC Arbeitsplatz gesetzt, sondern bekommen ein Laptop, Tablet oder sonstiges mobiles Gerät. Wichtig ist in erster Linie der Zugang zum Internet. Ist dieser vorhanden kann theoretisch überall auf der Welt gearbeitet werden.

Ist so effektive Arbeit möglich?

Mit Hilfe von Tools für Zeiterfassung und Projektmanagement können die Arbeitgeber sicherstellen, dass die erforderlichen Todos auch wirklich zeitnah abgearbeitet werden. In Jobs, in denen klare Arbeitspakete definiert werden können, ist ein solches Modell denkbar.

Die Kommunikation ist ebenfalls kein Problem. Dank Videokonferenz und unterstützenden Medien können auch komplexe Sachverhalte über große Distanz besprochen werden. Ein großer Unterschied zum Face-to-Face Meeting besteht hier nicht mehr.

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