Alternativen zum Studium


Die nicht-akademische Weiterbildung bzw. Aufstiegsfortbildung ist eine echte Alternative zu einem klassischen nebenberuflichen Studium oder Fernstudium.

Interessant in dem Zusammenhang:
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Finanzierung des Studiums?


Mit dem Fernstudium in die Finanzbrache: Diese Möglichkeiten gibt es


Eine Weiterbildung oder auch ein Fernstudium ermöglichen dem Arbeitnehmer zahlreiche Chancen, sodass er weitere Sprossen auf der Karriereleiter nach oben klettern kann. Doch der Aufwand sollte keinesfalls unterschätzt werden. Schlussendlich muss man neben dem Studium auch noch dem Job nachgehen. Ein weiterer Aspekt, der mitunter abschreckend sein kann: die Kosten. Studiengebühren, Kosten für die Prüfung, Ausgaben für Materialien, Reisespesen und Übernachtungskosten – am Ende kann das Fernstudium auch eine finanzielle Herausforderung werden.

Eine große Herausforderung

Natürlich sind die Herausforderungen in der Kredit- und Finanzwirtschaft gewachsen. Eingriffe durch Zentralbanken, integrierte Märkte, zunehmende Kapitalmarktorientierung – heute wird nach Spitzenkräften gesucht, die die globalen und nationalen Mechanismen kennen. Um derartigen Anforderungen gerecht zu werden, benötigt man in der Regel ein Studium. Schulabgänger können sich für ein duales Studium entscheiden; auch jene, die eine Ausbildung machen, können im Zuge eines berufsbegleitenden Studiums eine Zusatzqualifikation erlangen. Der Vorteil ist, dass es zahlreiche Studienmöglichkeiten gibt, sofern man einen Job in der Finanz- oder Bankwirtschaft haben möchte. Ob Rechnungswesen, Controlling und Accounting, Taxation oder Finanzmanagement – Studieninteressierte sollten daher schon im Vorfeld die Studienpläne miteinander vergleichen und für sich selbst die Frage beantworten, durch welches Studium die eigenen Vorstellungen erfüllt werden können.

Die Studierenden müssen sich natürlich auch bewusst sein, dass es nicht nur um die Frage geht, was sind CFDs, sondern um sehr spezielle Themen, die allesamt in Verbindung mit der Finanzwelt stehen. Natürlich geht es aber auch um die Voraussetzungen, die von Seiten des Studierenden erfüllt werden müssen. Ein fester Job ist im Zuge eines Fernstudiums oft keine Voraussetzung; ein Fernstudium kann zudem auch ohne Abitur absolviert werden. Viel wichtiger sind Belastbarkeit und Stressresistenz. Schlussendlich ist das Fernstudium – in Verbindung mit dem Beruf – eine oftmals unterschätzte Herausforderung. Vor allem dann, wenn man einen Vollzeitjob hat und nebenbei noch gute Note schreiben will, um so schnell wie möglich mit dem Studium fertig zu werden. Auch die Kosten, die im Zuge des Fernstudiums anfallen, sollten nicht ignoriert werden. Entscheidet man sich für Fernstudium oder für ein Abendstudium mit eher niedrigeren Studiengebühren, so muss man mit Kosten zwischen 2.000 Euro und 4.000 Euro rechnen. Mitunter sind aber auch 8.000 Euro bis 13.500 Euro möglich.

Aufgrund der Tatsache, dass es große Unterschiede gibt, sollten die Kosten also schon im Vorfeld erfragt werden. Wer sich für ein Master-Studium entscheidet, sollte mit Kosten zwischen 7.000 Euro 13.000 Euro rechnen. Nur dann, wenn man sich zu 100 Prozent sicher ist, die Belastungen und Kosten meistern zu können, kann ein Fernstudium empfohlen werden.

Das Fundament

Das Fundament des Studiums – ganz egal, ob Fernstudium, Vollzeit- oder Abendstudium – bilden volks- und betriebswirtschaftliche Kenntnisse, die mit finanzwirtschaftlichen Themen gepaart sind. Mögliche Inhalte sind Betriebswirtschaft- und Volkswirtschaftslehre, Geld- und Kapitalmarktgeschäfte, Wirtschafts- und Privatrecht, Zahlungsverkehr, Bank-Rechnungswesen, Mikroökonomik, Bank-Marketing und auch Bilanzen und Steuern. Wie intensiv die Studieninhalte, die in Verbindung mit der Bank stehen, im Studium tatsächlich gelehrt werden, liegt an der Wahl des Studierenden. Es gibt zahlreiche Studiengänge mit unterschiedlichen Schwerpunkten, aber natürlich auch eigenständige Studienoptionen, wobei hier die spezifischen Vorlesungen über die Studienzeit verteilt werden.