Alternativen zum Studium


Die nicht-akademische Weiterbildung bzw. Aufstiegsfortbildung ist eine echte Alternative zu einem klassischen nebenberuflichen Studium oder Fernstudium.

Interessant in dem Zusammenhang:
Betriebswirt Weiterbildung
Technischer Fachwirt
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Sprachkurse im Ausland

Finanzierung des Studiums?


Nach dem Studium – wie komme ich durch die Personalauswahl


Nach dem Studium beginnt in aller Regel die Zeit für Bewerbungen. Wobei hier schon der erste Tipp gegeben werden kann. Man sollte nicht bis nach den letzten Prüfungen mit der Suche nach dem geeigneten Job und den Bewerbungen warten. Es bietet sich durchaus an, schon ein halbes Jahr vor dem Ende des Studiums mit den Bewerbungen zu beginnen. Idealerweise kann so die Übergangszeit möglichst kurz gehalten werden. Unter Umständen ist sogar ein Einstieg als Teilzeitkraft während des Studiums möglich. Das sollte man allerdings nur in Betracht ziehen, wenn man sich den Studienabschluss neben einem Teilzeitjob auch zutraut.

Die Sicht der Personaler verstehen

Wer den Einstieg in den Job erfolgreich schaffen will, der sollte sich darüber Gedanken machen, nach welchen Kriterien die Personaler und Entscheider im Endeffekt neue Mitarbeiter einstellen. Für einen frischen Uniabsolventen sind diese Kriterien im Personalauswahlverfahren meist ein Buch mit sieben Siegeln. Klar ist, dass professionell arbeitende Firmen diese Entscheidung nicht mehr länger nur an einem Vorstellungsgespräch und einem groben Bauchgefühl festmachen. Je hochwertiger der Job und je fortgeschrittener die Personalarbeit in der Firma, desto umfangreicher wird auch das Auswahlverfahren sein.

Die erste Hürde ist ganz klar die schriftliche Bewerbung. Diese muss den Leser in sehr knapp bemessener Zeit überzeugen. Es ist wichtig, einen klaren roten Faden zu haben, die eigenen Stärken und Schwächen richtig einzuschätzen und das eigene Profil gut in Szene zu setzen.

Das Vorstellungsgespräch muss nicht das Ende der Fahnenstange sein

Wer die Einladung zum ersten Vorstellungsgespräch in der Tasche hat, der wähnt sich vielleicht schon vorzeitig am Ziel seiner Träume. Doch weit gefehlt. Hier wurde lediglich ein weiterer wichtiger Meilenstein hin zum Traumjob genommen. Je nachdem, welche Anforderungen an den Bewerber gestellt werden, können jetzt noch weitere Tests, Fragebögen oder sogar ein Assessment-Center warten (Tipps dazu). In letzterem muss der Kandidat sich unter Beobachtung in fiktiven Situationen mit und gegen weitere Kandidaten beweisen.

Die Personalauswahl kann auch noch einen Schritt weiter gehen, indem ein Probezeitraum vereinbart wird. Hierbei muss der potentielle neue Mitarbeiter im beruflichen Alltag der Firma mitwirken und seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Diese Probearbeit ist in aller Regel unentgeltlich und dient dem zukünftigen Chef dazu, einzuschätzen, ob der Kandidat gut ins Team passt und die Aufgaben erfüllen kann. Dafür wird in aller Regel ein kleines Projekt übergeben, dass innerhalb des Probearbeitszeitraums erfolgreich abgeschlossen werden muss.

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