Alternativen zum Studium


Die nicht-akademische Weiterbildung bzw. Aufstiegsfortbildung ist eine echte Alternative zu einem klassischen nebenberuflichen Studium oder Fernstudium.

Interessant in dem Zusammenhang:
Betriebswirt Weiterbildung
Technischer Fachwirt
Immobilienfachwirt
Sprachkurse im Ausland

Finanzierung des Studiums?


Spartipps für Studenten


Wer studiert, der kennt das Problem – Geld ist meistens sehr knapp. Auf der Einnahmenseite sind die Möglichkeiten für Studenten begrenzt. Wer nicht durch die Eltern finanziert werden kann, der muss auf Bafög zurückgreifen. Doch selbst der Höchstsatz reicht meist gerade so für die Miete, Materialien für das Studium und sonstige Lebenshaltungskosten. Der enge Terminplan im Studium macht es oft schwer, sich per Nebenjob noch ein paar Euro dazuzuverdienen. Studierende kommen also nicht drumherum auf der Ausgabenseite Einsparungen vorzunehmen. Hier gibt es diverse Möglichkeiten.

Die Mietnebenkosten

Verständlicherweise müssen Studenten schon bei der Wohnungssuche auf die Kosten abgeben. In den Hochschulstädten steigen die Kaltmieten ins Astronomische. Sparpotenzial gibt es da höchstens, wenn man sich für eine WG oder eine Wohnung weit außerhalb der Stadt entscheidet. Anders sieht das bei den Mietnebenkosten aus. Hier kann deutlich gespart werden. In WGs zahl man meist eine Pauschale für Warmwasser und Strom. Eine Abrechnung für jedes einzelne Zimmer ist in aller Regel nicht möglich. Daher bietet es sich an, für die gesammte WG den Stromanbieter zu prüfen und im Falle eines günstigeren Angebotes zu wechseln. Inzwischen ist das unkompliziert online möglich. Man muss auch keine Angst haben, dass man am Ende ganz ohne Strom da steht.

Ähnlich sieht das bei den Kosten für Flatrate und Festnetztelefonie aus. Auch diese werden meist pauschal auf alle WG-Mitglieder aufgeteilt. Sparpotenziale gibt es auch hier bei der Wahl des Anbieters. Oft gibt es auch spezielle Tarife für Studenten. Bei diesen Tarifen können Studenten einiges sparen.

Sparen beim Einkauf

Natürlich kann man als Student nicht unbedingt täglich im teueren Biomarkt um die Ecke einkaufen. Das sind die klassischen Discounter doch eher angesagt. Viele Supermärkte bieten aber spezielle Rabatte und Aktionen für Studenten an. Das gilt auch für Biomarktketten. Wer sich bewusst ernähren möchte und trotzdem Geld sparen will, der findet so vielleicht die eine oder andere Möglichkeit für den Einkauf.

Für Sparfüchse bietet es sich außerdem an, mit Coupons und Gutscheinen zu arbeiten. Diese werden auch oft an den Hochschulen selber ausgelegt, denn hier ist die interessante Zielgruppe zugegen. Es bietet sich also an, immer mal die Schwarzen Bretter der Uni oder FH zu checken und vielleicht den einen oder anderen Gutschein mitzunehmen. Im Internet finden sich natürlich auch jede Menge Gutscheinwebseiten. Es lohnt sich, hier mal einen tieferen Blick drauf zu werfen.

Sparen bei Büchern und Lernmaterialien

Ein durchaus teurer Posten während des Studiums sind Lehrbücher, Skripte und andere Lernmaterialien. Vor allem Bücher schlagen finanziell ins Gewicht. Hier kann man sparen, indem man gebrauchte Bücher von Studierenden höherer Fachsemester bzw. von Absolventen abkauft. Es gab in letzter Zeit immer wieder Onlinebörsen, die sich an diesem Thema versucht haben. Eine wirklich große Auswahl findet sich am ehesten hier: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-gebrauchte-fachb%C3%BCcher/k0.

Daneben bietet es sich auch hier an, die schwarzen Bretter der Hochschulen regelmäßig zu prüfen. Dort sollten sich entsprechende Inserate finden. Weiterhin gibt es immer entsprechende Gruppen bei Facebook. Dies gilt für nahenzu jede Hochschule. Falls es noch keine Angebote in der Gruppe gibt kann man immer mal proaktiv eine Anfrage starten und schauen, was dabei so rumkommt.

Dies sind nur einige Tipps, wie Studenten auf der Ausgabenseite ein wenig sparen können. Wer noch weitere Anregungen hat, kann dies gern in den Kommentaren kundtun.