Alternativen zum Studium


Die nicht-akademische Weiterbildung bzw. Aufstiegsfortbildung ist eine echte Alternative zu einem klassischen nebenberuflichen Studium oder Fernstudium.

Interessant in dem Zusammenhang:
Betriebswirt Weiterbildung
Technischer Fachwirt
Immobilienfachwirt
Sprachkurse im Ausland

Finanzierung des Studiums?


Berufsbegleitend Erziehungswissenschaft


Infos zum Teilzeit Studium Erziehungswissenschaft

Das Feld der Erziehungswissenschaft beschäftigt sich mit unterschiedlichen Themen, die Bildung, Entwicklung und Erziehung umfassen. Wer sich in diesen Bereichen weiterbilden will, der kann dies mit einem Studium Erziehungswissenschaft berufsbegleitend tun. Typische Betätigungsfelder sind beispielsweise die Erwachsenenbildung aber auch die frühkindliche Pädagogik. Erziehungswissenschaftler können auch als pädagogische Berater arbeiten oder in Einrichtung für benachteiligte Kinder und Erwachsene eingesetzt werden. Die Pädagogik ist dabei als Spezialisierung der Erziehungswissenschaft zu verstehen. Im Gegensatz zum Studium der Sozialen Arbeit oder der Sozialpädagogik ist die Erziehungswissenschaft also breiter angelegt. Ertst im Verlauf des Studiums erfolgt die Spezialisierung auf Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung oder pädagogische Psychologie. Ein nebenberufliches Studium der Erziehungswissenschaft ist zum Beispiel als Master möglich. Hierbei muss ein erstes thematisch relevantes Studium absolviert worden sein. Das kann ein Bachelor in Erzeihungswissenschaft, aber auch ein höherer Abschluss in einem verwandten Fach sein.

Erziehungswissenschaft berufsbegleitend – Inhalte und praktische Relevanz

Der nebenberufliche Master Erziehungswissenschaft würde sich ideal als Ergänzung zu einem bestehenden Vollzeitarbeitsverhältnis machen. Die neu erlernten theoretischen Methoden und Modelle können so direkt in der alltäglichen Berufspraxis einfließen. Wer noch kein erstes grundständiges Studium absolviert hat, für den bietet sich ein Bachelor Erziehungswissenschaft berufsbegleitend an. Interessant ist das in erster Linie für Personen, die über eine pädagogische Ausbildung oder als Quereinsteiger in die Sozialbranche eingestiegen sind und dieses praktische Knowhow jetzt mit einem anerkannten Abschluss untermauern wollen. Die Voraussetzung ist in diesem Fall eine gültige Hochschulzugangsbereichtigung. Diese kann beispielsweise über ein Fachabitur erworben werden. Wer sich für ein Erziehungswissenschaften Studium neben dem Beruf entscheidet der sollte sich über die gesteigerten Anforderungen in punkto Selbstdisziplin und Eigenmotivation im klaren sein. Während die Kollegen an sonnigen Nachmittagen ins Freie gehen müssen nebenberuflich Studierende sich in die Bibliothek setzen oder ab Präsenzkursen teilnehmen. Finanziell wird sich eine solche Weiterbildung über kurz oder lang auszahlen, da mit einem akademischen Abschluss über kurz oder lang Führungspositionen und bessere Gehälter winken.

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