You are currently browsing the archives for the Aktuell category.

Alternativen zum Studium


Die nicht-akademische Weiterbildung bzw. Aufstiegsfortbildung ist eine echte Alternative zu einem klassischen nebenberuflichen Studium oder Fernstudium.

Interessant in dem Zusammenhang:
Betriebswirt Weiterbildung
Technischer Fachwirt
Immobilienfachwirt
Sprachkurse im Ausland

Finanzierung des Studiums?

Archive for the ‘Aktuell’ Category

Mit einem Fernstudium zu mehr Erfolg im Beruf

December 3, 2018 9:27 am
posted by adminjanoscho

Ganz unterschiedlich sind die Gründe, die Menschen dazu bewegen, ein Fernstudium zu beginnen. Viele von ihnen wählen diese Art des Lernens als zweiten Bildungsweg. Manche Menschen sind nach dem Abitur froh, die Schulzeit hinter sich gelassen zu haben und möchten erst einmal Geld verdienen. Erst nach einigen Jahren bemerken sie, dass mit die Karrierechancen mit einem abgeschlossenen Studium weit größer wären. Dann gibt es Beschäftigte, die in ihrem Job nicht glücklich sind und beruflich noch einmal neu durchstarten möchten. Mit einem Fernstudium orientieren sie sich neu und starten eine zweite Karriere in einem völlig anderen Fachgebiet.

Tipps für die Lehrgangswahl

Mit einem Fernstudium zu beginnen ist keine Entscheidung, die leichtfertig getroffen werden soll. Immerhin ändert sich dabei das Leben für viele Monate wenn nicht sogar für Jahre. Dank Internet fällt die Recherche nach Studienmöglichkeiten heute so leicht wie nie zuvor. Auf www.betriebswirtschaft-lernen.net findet man alle relevanten Informationen klar zusammengefasst. Hier erfährt man, wie lange ein Betriebswirtschaftsstudium dauert, wie das Curriculum aussieht und welche Karrierechancen die Absolventen erwarten. Am besten vergleicht man die Angebote mehrere Fernhochschulen. Bei vielen kann man sich ein Studienhandbuch schicken lassen, das alle relevanten Informationen zusammenfasst. Außerdem sollten Interessenten die Möglichkeit nutzen, einen Schnupperkurs zu belegen oder ein Probe-Login zu erhalten. So lernt man die Bedienungsoberfläche kennen und erfährt, wie das Studienmaterial aufbereitet wurde. Ein guter Tipp ist auch, im WWW nach Erfahrungsberichten anderer Studierender zu suchen. Darin sind wertvolle Hinweise über das Studium an sich und die Betreuung der Fernhochschule zu finden.

Sich mit den Herausforderungen auseinandersetzen

Bevor man sich endgültig für ein Fernstudium entscheidet, sollte man noch einmal in sich gehen und prüfen, ob man sich den Herausforderungen gewachsen fühlt, die ein Fernstudium mit sich bringt. Viele Studenten absolvieren die Vorlesungen und Prüfungen während sie bereits im Berufsleben stehen. Es ist gar nicht so einfach, beides zu vereinen. Das Privatleben kommt während des Studiums oft zu kurz. Während die Freunde sich in der Kneipe treffen oder einen gemeinsamen Kinobesuch planen, sitzt man selbst zu Hause und lernt oder verfolgt online Kurse. Hier weiter Punkte, die vor dem Einschreiben zu beachten sind:

  • Erfüllt man überhaupt die Voraussetzungen zur Studienzulassung?
  • Wie hoch sind die Kosten für das Studium und eventuell zusätzliches Lernmaterial?
  • Wie lange dauert das Studium im Durchschnitt?
  • Welche technischen Voraussetzungen sind notwendig?
  • Ist genügend Zeit zum Lernen verfügbar?

Eines der wichtigsten Kriterien für Erfolg im Fernstudium ist richtiges Zeitmanagement. Es ist immerhin nicht leicht, Job, Studium, Haushalt und Privatleben unter einen Hut zu bringen. In dieser herausfordernden Zeit ist es besonders wichtig zu lernen, Prioritäten zu setzen. Wichtige Dinge müssen sofort erledigt werden, während anderes auch auf einen anderen Zeitpunkt verschoben werden kann. Hilfreich dabei ist, einen Zeitplan aufzustellen. Während des Studiums muss man jede Minute ausnutzen – nicht nur zum Lernen, sondern auch zur Erholung und zum Ausgleich. Wer das Umfeld mit einbezieht, wird eher Verständnis ernten als jemand der sein Fernstudium vor Freunden geheim hält. Auch den Arbeitgeber über das Fernstudium zu informieren macht Sinn, sofern es sich um ein für den Job relevantes Themengebiet handelt.

Die Vorteile des Fernstudiums

Hat man einen passenden Kurs gewählt und sich mit dem Zeitmanagement beschäftigt, ist die Vorfreude auf das Studieren oft groß. Kein Wunder, denn immerhin bedeutet der Beginn eines Studiums für viele einen neuen Lebensabschnitt. Noch vor einigen Jahrzehnten war es eine fast unmögliche Aufgabe, neben einem Vollzeitjob zu studieren, vor allem wenn man nicht in einer großen Stadt wohnte wo eine Universität oder Fachhochschule angesiedelt war. Diese Zeiten sind allerdings dank Fernhochschulen vorbei. Man erspart sich den Weg in die Universität und somit Zeit. Außerdem ist man bei einem Fernstudium nicht an fixe Termine gebunden. Man kann sich Wissen genau dann aneignen, wenn es am besten in den Tagesablauf passt. Ob das früh morgens, abends oder am Wochenende ist, bleibt jedem selbst überlassen. Man kann sich die Zeit selbst einteilen und den Lernfortschritt selbst bestimmen. Meistens ist es möglich, das Studium in stressigen Phasen des Lebens weniger rasch zu betreiben. Ein weiterer Aspekt ist der Kostenfaktor: Zwar muss man für ein Fernstudium auch bezahlen, schon alleine durch den Wegfall der Fahrtkosten spart man Geld. Manchmal gibt es bei traditionellen Universitäten das gewünschte Studium nur an bestimmten Orten. Dann ist die Fortbildung mit einem Umzug involviert, der ebenfalls viel Geld kostet. Nicht so beim Fernstudium. Hat man bereits einen leistungsstarken PC oder Laptop zu Hause, sind außer den Studiengebühren kaum weitere Kosten fällig. Dank moderner Kommunikationsmittel wie Chats oder internen Netzwerken hat man auch in Fernunis manchmal bereits die Möglichkeit, mit anderen Studenten in Kontakt zu treten und sich auszutauschen. So hat sich das Bild vom „Lernen im stillen Kämmerchen“ in den letzten Jahren bereits gewandelt. Ein Fernstudium erhöht die Karrierechancen und macht sich gut in einem Lebenslauf. Schließlich suchen Chefs gezielt nach Mitarbeitern, die nach dem Motto „Lebenslanges Lernen“ leben.

off

Die vielen Vorteile, die ein abgeschlossenes Studium mit sich bringen kann

October 24, 2018 8:25 am
posted by adminjanoscho

Wer das Abi in der Tasche hat, kann sich zunächst recht glücklich schätzen und stolz auf sich sein. Immerhin ist diese Form des herkömmlichen Schulabschlusses unseres derzeitigen Schulsystems der höchste Abschluss. Danach studieren zu wollen, diese Wahl treffen jedes Jahr tausende Jugendlich und Heranwachsende.

Mit Recht: Schließlich ist das Abi die Eintrittskarte, um an unterschiedlichen Unis weltweit sich als Student einschreiben und anmelden zu lassen. Allerdings gibt es widerum etliche Studenten, die ohne abgeschlossenes Studium ihre Studentenzeit an den Nagel hängen. Das ist nicht nur vergeudete Zeit, die verloren gegangen ist, sondern birgt auch besonders bei der Suche nach einem Arbeitsplatz erhebliche Nachteile und Schwierigkeiten. Viele Arbeitgeber entscheiden sich dann eher bei der heutzutage großen Bewerberflut für Bewerber, die zwar nicht studiert haben, aber einen abgeschlossenen Schulabschluss mit guten Noten in der Tasche haben. Das abgeschlossenen Studium öffnet Türen und Tore und verbirgt jede Menge Vorteile für Studenten.

Ausdrucksweise und Wortwahl

Allein die Chance, die rhetorischen Fähigkeiten verbessern zu können, anhand eines abgeschlossenen Studiums, ist Gold wert für den zukünftigen Werdegang. Wie man spricht, sich ausdrücken und argumentieren kann, ist oftmals mit ausschlaggebend für die Zusage eines hochkarätigen Jobs auf Geschäftsetage und darüber hinaus. Und hinzu kommt, das das Gleiche in schriftlicher Ausdrucksform auch gut für den Lebenslauf sein kann. Denn der wird bei Bewerbungsmappen grundsätzlich nach dem Anschreiben als nächstes gelesen und studiert.

Hier zählt der erste Eindruck und eben auch die richtige Wortwahl und Ausdrucksweise. Die gute und professionelle und vor allem sichere Rhetorik ist besonders in Berufen von großer Wichtigkeit, wenn das freie reden beispielsweise an der Tagesordnung ist, oder auch das Kommunizieren auf Chefebene in Meetings, Besprechungen und Ratssitzungen. Ein sicheres Reden und Vortragen und ein überzeugendes Wissen sind grundlegend diese Zwecke in unterschiedlichen Berufszweigen.

Das Tor für viele Möglichkeiten

Die Berufswahl wird um ein Vielfaches erleichtert, wenn das Studium erfolgreich mit guten Durchschnittsnoten und mehr schlussendlich abgeschlossen wurde. Es dient als Eintrittskarte für unzählige Aufstiegsmöglichkeiten verschiedener Branchen und Berufszweige. Beispielsweise sind obs im öffentlichen Dienst für Studenten mit abgeschlossenem Studium wesentlich greifbarer, als ohne Studium oder ohne Abschluss. Auch die Möglichkeit gleich in eine ganz anderer Gehaltsklasse mit diesem Studium in der Hand in diesen Bereichen einsteigen zu können, ist wesentlich größer.

Große Unternehmen, die Führungskräfte mit einem gewissen Know-how und Sachverstand für ganz spezifische Bereiche des Unternehmens suchen, setzen auf Studenten mit abgeschlossenen Studiengängen. Denn sie gehen schlussendlich davon aus, dass die jeweilige Studiumszeit dem Studenten alles nötige Wissen und die Fähigkeiten, die es für diese Jobposition braucht, vermittelt wurde. Sie können so quasi sofort und meist unvermittelt ohne Einarbeitungszeit in diesem Job loslegen. Ob Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Notare oder auch Biologen und Chemiker und Co. Die Wege sind geebnet und die Tore weit offen, wenn man ein abgeschlossenes Studium in seinen Bewerbungsunterlagen vorweisen kann.

Warum nicht zweigleisig fahren?

Damit ist nicht das Duale Studium gemeint, welches grundlegend bei Abschluss etliche Türen und Tore in großen und auch kleinen Unternehmen öffnen kann. Denn während der Studienzeit kann man schon vorausschauend denken ., planen und schließlich auch handeln. Die erste eigene Selbstständigkeit kann man schon während der Studienzeit in Angriff nehmen und systematisch tatsächlich gut durchplanen. Sofern man natürlich auch einen realistischen Plan im Ärmel schlussendlich hat. Denn dieser muss schon von A bis Z auf einem sicheren Fundament stehen könne, bevor es schließlich losgeht nach dem abgeschlossenen Studium. Von einer vernünftigen Geschäftsidee, bis hin zum geeigneten Geschäftskonto will hier alles organisiert sein.

Der Berufszweig, die Intension und auch die Notwendigkeit des StartUp sollten auf Herz und Nieren überprüft sein,bevor der Startschuss fällt. Die Selbstständigkeit schon in dieser Zeit planen zu könne, hat gegenüber anderen einen wesentlichen Vorteil. Denn nicht nur eine Menge zeit kann so eingespart werden, für Vorbereitungen und Planungen für die Selbstständigkeit. Auch die Location für die Firma, die Ausstattung und sogar auch wer die finanziellen Möglichkeiten hat, die Einrichtungen können schon während der Studienzeit auf Hochtouren laufen. Das jeweilige Finanzierungsmodell kann so schon im Vorfeld geplant und in Angriff genommen werden und selbst wenn der Abschluss des Studiums nicht so gut war, wie geplant, lässt sich dennoch die Selbstständigkeit nicht gleich über Bord werfen und kann erst recht so als berühmter Plan B durchgeführt werden.

Oftmals sind genau diese Wege oder auch kleine Umwege nicht verkehrt, um auf dem richtigen Weg für die Zukunft landen zu können. Denn nur wenn man Spaß an der Ausübung des jeweiligen Berufes hat, kann man auch besonders gute Resultate und erfolge vorweisen.

off

Mit einer NLP-Ausbildung die Karriere ankurbeln

September 21, 2018 7:41 am
posted by adminjanoscho

Wer möchte nicht erfolgreicher im Leben sein? Heutzutage ist es besonders wichtig gute Schulabschlüsse zu erreichen und sich auch immer weiterzubilden, damit man auf dem Arbeitsmarkt und auch im sonstigen Leben zufrieden und erfolgreich sein kann. Dafür wählen Menschen verschiedene Wege und zum Glück stehen einem dafür auch viele Möglichkeiten zur Verfügung. Denn nicht jeder will dieselben Wege einschlagen. Es gibt aber tatsächlich eine Sache, von der eigentlich jeder nur profitieren kann. Es geht dabei um NLP.

Unter NLP können sich bestimmt einige noch nichts vorstellen. NLP steht für Neurolinguistisches Programmieren. Diese Methode soll der persönlichen Weiterentwicklung dienen und die Kommunikation verbessern. Nahezu in allen Bereichen des Lebens und besonders in der Arbeitswelt sind dies wichtige Punkte und viele Dinge scheitern auch genau daran, weil darauf nicht genug Wert gelegt wird. NLP kann in vielen Lebenslagen eingesetzt werden. Ob e sich um Führungsaufgaben handelt oder ob es sich um Sport, Erziehung, Therapie oder Verkauf dreht.

Es dient dazu, die Persönlichkeit erfüllter und erfolgreicher gestalten zu können. Davon können schon Schüler aber auch Führungspersönlichkeiten profitieren und NLP als nützliches Werkzeug einsetzen, denn jeder kann es erlernen und dann auch anwenden. Mit NLP kann man verschiedene Kommunikationstechniken zur Optimierung psychischer Abläufe erlernen.

Mögliche Seminare in diesem Bereich

Wenn es um die NLP-Ausbildung geht, kann man verschiedene Seminare zu diesem Thema besuchen, um sich Stück für Stück darin zu verbessern. Das Ziel soll sein, die verbalen und nonverbalen Signale von anderen und auch sich selber besser zu verstehen und auch eine positive Wirkung von Kommunikation zu erreichen.

NLP Practitioner als umfangreiche NLP Ausbildung

Um eine solide Ausbildung im Neurolinguistischen Programmieren zu erhalten, empfiehlt sich solch ein Seminar. Diese Ausbildung eignet sich zur Weiterbildung in allen Berufsbereichen. Hier kann die Kommunikation und auch die soziale Kompetenz der Seminarteilnehmer geschult und verbessert werden.

NLP Master

Wer das NLP Practitioner Seminar erfolgreich absolviert hat, kann im Anschluss den NLP-Master in Angriff nehmen. Die Formate dort bauen direkt auf dem NLP
– Practitioner auf. Diese beiden Ausbildungen passen sehr gut zusammen, weil sie sich ergänzen. Die Inhaltspunkte sind aufeinander abgestimmt. Themen in diesem Seminar sind zum Beispiel das Erkennen und Nutzen der eigenen Werte, das Verhandeln mit anderen und sich selbst, das Konfliktmanagement, die Nutzung von Metaphern, Training von Präsentationen, der Umgang und der Nutzen von Typologien als vereinfachter Persönlichkeitsprofile.

NLP Trainer

Man kann, wie man bei den beiden oberen Möglichkeiten sieht, einiges in diesem Bereich erlernen. Aber es ist noch ein Unterschied, ob man selber etwas kann oder, ob man das eigene Wissen anderen vermitteln will. Wer sein Wissen weitergeben möchte, muss lernen, was als Trainer dafür wichtig ist und dieses lässt sich in diesem Seminar erlernen. Die möglichen Inhalte können hier beispielsweise Trainerstile und Trainerrollen sein, die Abgrenzung der Rolle des Trainers und Haltung sowie der Konstruktivismus.

Auch die Trainerfunktion und die Traineraufgaben. Aber noch viele andere Punkte mehr beinhalten diese Ausbildung. Denn um ein guter Trainer zu sein, muss man schon mehr können, als nur schöne Flipcharts zu malen oder besonders lustig erzählen zu können.

off

Studienplatzklage – welche Möglichkeiten haben angehende Studenten?

July 30, 2018 7:29 am
posted by adminjanoscho

Viele Abiturienten interessieren sich für einen Studiengang, der über die ZVS vergeben wird und mit einem Numerus Clausus versehen ist. Abiturienten mit einer schlechten Abiturnote stehen vor einer schwierigen Entscheidung. Entweder muss man auf das Wunschstudium viele Semester lang warten oder aber man wählt den Weg der Studienplatzklage. Die letztere Option bietet rosige Aussichten, denn im Erfolgsfall kann man direkt mit dem Studium beginnen.

Wie funktioniert eine Studienplatzklage?

Die Abiturnote lässt nur bedingt auf die spätere Eignung im Beruf schließen. Trotzdem werden viele Studiengänge vornehmlich über die Abiturnote vergeben. Die Abiturnote ist zwar nicht zwingend das einzige Zulassungskriterium für einen Studiengang, viele Studieninteressierte scheitern aber genau hier und müssen dann lange Wartezeiten in Kauf nehmen.

Das deutsche Grundgesetz gewährt jedem deutschen Staatbürger das Recht, einen Beruf seiner Wahl auszuüben. Die Beschränkung der Zulassung zur Ausbildung steht dem offensichtlich entgegen. Für den Fall, dass die Universitäten und Hochschulen die Zulassungen oder die Zahl der Studienplätze unbegründet begrenzen, verletzen sie das verfassungsrechtlich garantierte Recht auf eine freie Wahl der Ausbildung und des Berufes.

Genau hier setzt eine Studienplatzklage an. Sie wird daher oft auch als Kapazitätsklage bezeichnet, da sie darauf abzielt die Kapazitätsauslastung überprüfen zu lassen.

Das rechtliche Verfahren der Studienplatzklage

Das Bundesverfassungsgericht hat im 1972 den Rechtsgrundsatz aufgestellt, dass die Universitäten und Hochschule alle vorhandenen Studienplätze vergeben müssen. Eine Nichtauslastung der Kapaziät steht dem verfassungsrechtlichen Anspruch entgegen und verletzt das Recht auf die freie Wahl der Ausbildungsstätte. Eine Universität muss daher genau so viele Studenten zulassen wie Studienplätze vorhanden sind.

Bei einer Studienplatzklage wird eine Überprüfung der Auslastung bei der Universität beantragt und meist mit einem gerichtlichen Eilverfahren verbunden. Im Falle einer Ablehnung ist auch ein Widerspruch gegen diesen oder ein Hauptsacheverfahren notwendig. Da dies rechtliche Spezialmaterie ist, empfiehlt es sich, einen Rechtsanwalt mit der Studienplatzklage zu beauftragen.

Mit der Studienplatzklage soll eine Nichtauslastung des Studienganges aufgedeckt werden, also die Tatsache, dass weniger Studenten zugelassen wurden als Studienplätze im gewünschten Studiengang vorhanden sind. Dies wiederum macht eine Klage auf Zulassung zu diesem Studiengang möglich und erfolgversprechend.

Die Erfolgschancen einer Studienplatzklage

Da die Universitäten und Hochschule in den meisten Fällen ihre Kapazitäten nicht korrekt angeben, ist eine Studienplatzklage in vielen Fällen zielführend. Wenn es für eine bestimmte Universität weniger Kläger als tatsächlich freie Studienplätze gibt, bekommen alle Kläger einen Studienplatz. Im umgekehrten Fall wird oft mittels Los entschieden welcher Kläger einen der noch freien Studienplätze zugeteilt bekommt.

Gerade in populären Studiengängen wie Medizin, Tiermedizin oder Zahnmedizin finden sich oft mehr Kläger als Studienplätze, so dass die Universität eine Auswahl unter den Klägern treffen muss. Ein auf Studienplatzklagen spezialisierter Rechtsanwalt kann hier die Zulassung zum gewünschten Studium bei einer erfolgreichen Klage und nicht ausreichenden freien Kapazitäten für alle Kläger erfolgreich vermitteln.

Auch wenn es nicht ganz günstig ist, die Studienplatzklage ist eine Möglichkeit, eine Zulassung zum Wunschstudium zu bekommen. Dabei muss nach dem Abitur nicht erst Zeit mit Wartesemester totgeschlagen werden, sondern der Kläger kann im Erfolgsfall direkt mit dem Studium beginnen.

off

Bewerben bei einer Uni – was muss man wissen?

May 7, 2018 12:33 pm
posted by adminjanoscho

Das Abitur ist endlich geschafft und man hat schon eine Ahnung, in welchen Job man später einmal einsteigen möchte? Dann geht die Suche nach einem passenden Studienplatz los. Anders als in der Schule ist es jedoch nicht garantiert, dass jeder Absolvent eines Gymnasiums sein bevorzugtes Studium auch tatsächlich absolvieren kann. In vielen Zweigen gibt es deutlich mehr Interessenten als Studienplätze. Daher ist an manchen Universitäten und Hochschulen eine Bewerbung notwendig.

Wo müssen sich angehende Studenten bewerben?

Die Zulassungsbestimmungen an deutschen Hochschulen sind unterschiedlich. Das macht es auch so schwierig, den Durchblick zu bewahren. Wo genau man sich bewerben sollte, hängt davon ab welches Fach für ein Studium in Frage kommt und wo man die Schulbildung abgeschlossen hat. In Deutschland gibt es generell drei Stellen, die für die Unizulassung zuständig sind:

  • Stiftung für Hochschulzulassung (diese Stelle vergibt Studienplätze mit zentraler oder örtlicher Zugangsbeschränkung)
  • Arbeits- und Servicestelle für Internationale Studienbewerbungen
  • Die Hochschule selbst

Personen, die nicht in Deutschland geboren sind oder generell nicht die deutsche Staatsbürgerschaft haben, müssen über die Arbeits- und Servicestelle für Internationale Studienbewerbungen ansuchen. Die Stelle ist auch unter dem Namen uni-assistenz bekannt. Sie befasst sich mit der Prüfung internationaler Zeugnisse. Schließlich werden nicht alle Abschlüsse aus anderen Ländern tatsächlich anerkannt. Wenn man sich als Staatsbürger eines anderen Landes für ein Studium in Deutschland interessiert, sollte man Zeugnisse und Urkunden wie zum Beispiel die Geburtsurkunde unbedingt von einem Profi übersetzen lassen. Viele Dokumente müssen zum Beweis ihrer Echtheit häufig beglaubigt werden. Somit reicht es nicht, eine Standardübersetzung anzufertigen.

Was ist unter der Zulassungsbeschränkung zu verstehen?

Voraussetzung dafür in Deutschland studieren zu können ist, dass Bewerber über eine Hochschulzulassungsberechtigung verfügen. Deutsche Staatsbürger mit Abitur erlangen diese Berechtigung automatisch. Wer aus dem Ausland kommt und in Deutschland studieren möchte, sollte zunächst prüfen, ob der Abschluss der Schule für die Studienberechtigung ausreicht. Außerdem ist eine Sprachprüfung abzulegen. Wichtig ist darüber hinaus, Übersetzungen des Schulabschlusses und anderer relevanter Zeugnisse vorzulegen. Dafür muss ein vereidigter Übersetzer eingesetzt werden. Nur so können die Zeugnisse anerkannt werden.

Unter gewissen Voraussetzungen kann man an bestimmten Hochschulen auch ohne Abitur studieren. Dafür kommen in der Regel Berufstätige mit Erfahrung in Frage. Selbst wenn man alle Grundvoraussetzungen erfüllt, ist der gewünschte Studienplatz noch lange nicht gesichert. Bei gewissen Richtungen gibt es nämlich strenge Zulassungsbeschränkungen. Für ein Medizinstudium interessieren sich jährlich rund 40.000 Menschen, es gibt allerdings nur 9.000 Studienplätze. Angesichts dieser Zahlen ist klar, wie hart der Konkurrenzkampf um die Studienplätze ist. In der gesamten Bundesrepublik gibt es Beschränkungen für folgende Studienzweige:

  • Medizin
  • Tiermedizin
  • Geoinformationsmanagement
  • Pharmazie

Für diese Richtungen ist ein Numerus Clausus festgelegt, der besagt, dass nur Bewerber mit einer Mindestdurschnittnote zur Aufnahmeprüfung zugelassen werden. Allerdings gibt es auch einige wenige Studienplätze für Interessenten, die diese Voraussetzung nicht erfüllen. Wie hoch dieser Prozentsatz ist, hängt von der Studienrichtung und von der Hochschule ab. Wichtig ist natürlich auch, die Fristen zu beachten. Wann die Bewerbung an der Uni eintreffen muss, hängt vom Standort ab.

Was ist bei den Bewerbungsunterlagen zu beachten?

Für viele jungen Menschen, die frisch von der Schule kommen, ist die Bewerbung bei der Uni überhaupt die erste in ihrem Leben. Daher ist es besonders wichtig, die Kriterien zu kennen. Am besten sucht man die Homepage der gewünschten Hochschule oder Universität auf und liest dort nach, welche Unterlagen man beilegen muss. In der Regel sind es dieselben Dokumente, die man auch für eine Bewerbung um einen Job benötigt:

  • Ein Anschreiben
  • Ein Lebenslauf
  • Kopien von Zertifikaten und Zeugnissen

Da die Mitarbeiter auf den Universitäten mit tausenden von Anschreiben konfrontiert sind, sollte man bei den Unterlagen nicht zu sehr ausschweifen. In vielen Fällen wurden diese Dokumente mittlerweile jedoch durch online Formulare ersetzt, die für Universitäten leichter zu verarbeiten sind. Damit werden relevante Daten in einem standardisierten Format verfasst und können oft direkt in die Datenbanken der Hochschulen übertragen werden. Die Antragsformulare unterscheiden sich von Uni zu Uni. Ist eine persönliche Unterschrift für die Einreichung der Unterlagen notwendig, muss man die Dokumente ausdrucken und unterschrieben an die Hochschule retournieren. Für manche Studiengänge sind noch zusätzliche Informationen wichtig: wenn man sich z.B. für eine Kunsthochschule interessiert, ist meistens eine Mappe mit Skizzen oder Fotos von anderen Werken beizulegen, die eigene Fertigkeiten dokumentieren. Oft (zum Beispiel bei Sport oder Musik) ist auch eine Eignungsprüfung vorgesehen. Das Verfassen der Unterlagen sollte nicht in Eile passieren: Rechtschreib- und Grammatikfehler sind in jedem Fall zu vermeiden. Einige Hochschulen legen auch Wert auf ein aussagekräftiges Bild, das unbedingt professionell aussehen sollte.

Fazit

Umfassende Recherche ist das oberste Gebot, wenn man sich für einen heiß begehrten Platz auf einer deutschen Universität oder Hochschule bewerben möchte. Abiturienten mit besonders guten Noten haben eher eine Chance auf ein Studium im Wunschbereich, da es in den beliebtesten Richtungen eine Zugangsbeschränkung gibt. Wichtig ist, die Bewerbung sorgfältig vorzubereiten und keine Fristen zu versäumen.

off

Kostenlose Weiterbildung: Diese Online-Angebote machen es möglich

April 20, 2018 8:52 am
posted by adminjanoscho

Wer neben der Uni nach weiteren Möglichkeiten zur Weiterbildung sucht und zum Beispiel sein Spezialgebiet vertiefen möchte oder seine Neugierde bezüglich anderer Themengebiete stillen möchte, der hat heute auch die Option, sich online weiterzubilden. Im Internet gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Wissbegierige, die oftmals sogar kostenlos sind. So kann man sich bequem von Zuhause aus weiterbilden. Doch welche Optionen zur Weiterbildung gibt es online?

 

MOOCs – kostenlose Onlinekurse

MOOC ist eine Abkürzung für massive open online course und bezeichnet eine Lehrveranstaltung im Web, bei der sowohl ein Austausch mit Dozenten wie auch mit anderen Teilnehmern möglich ist. In der Regel werden diese kostenlos von Universitäten oder anderen Hochschulen angeboten. Entscheidet man sich für eine solche Weiterbildungsmöglichkeit, so verfolgt man Vorlesungen im Videoformat und hat die Option, Aufgaben zu lösen sowie einzureichen. Oftmals kann man zudem für eine Gebühr ein Zertifikat im Zuge einer Abschlussprüfung erwerben. MOOCs werden auf zahlreichen unterschiedlichen Plattformen im Internet angeboten. Dazu zählen unter anderem:

  • iversity:

Die Plattform iversity bietet den Vorteil, dass die Teilnehmer der Kurse im Zuge des Erwerbs von Zertifikaten auch ECTS erhalten. Bei diesen handelt es sich um Leistungspunkte, die man auch an Universtäten anrechnen lassen kann.

  • coursera:

Kurse aus zahlreichen unterschiedlichen Bereichen findet man auf coursera. Neben kostenpflichtigen Optionen gibt es auch kostenlose Angebote. Zudem findet man auf dieser Plattform ebenfalls Kurse, bei denen die Teilnehmer Zertifikate erwerben können.

Auf edX gibt es eine große Anzahl an kostenlosen Kursen aus Bereichen wie Physik, Ernährung, Geschichte, Design oder Business. Für einige dieser Angebote besteht ebenfalls die Möglichkeit eines Zertifikat-Erwerbs.

Ratgeberseiten: Gratis Wissen auf hohem Niveau

Eine weitere Option für Wissbegierige stellen kostenlose Online-Ratgeber dar. Auf diesen Seiten kann man zu bestimmten Themengebieten sein Wissen vertiefen und sich so weiterbilden. Experten geben dort ihr Know-How kostenlos weiter. Oftmals findet man im Internet Ratgeber auf hohem Niveau, von denen man profitieren kann. Diese gibt es zu nahezu allen erdenklichen Bereichen. Neben hilfreichen Informationen für Studenten bezüglich ihres Studiums gibt es unter anderem auch wertvolle Tipps für Gründer oder Unternehmer. Wer zum Beispiel eine Existenz gründen möchte, der muss sich bereits im Vorfeld gründlich über Software-Lösungen informieren. Für die Abbildung und Optimierung der Geschäftsprozesse bietet sich beispielsweise ERP an. Bevor man sich jedoch für eine solche Lösung entscheidet, sollte man sich zunächst ausgiebig mit der Thematik befassen. Hilfreiche technische Informationen zum Thema ERP gibt es unter anderem in diesem kostenlosen Ratgeber.

Webinare – Weiterbildung in Echtzeit

Bei einem Webinar handelt es sich um ein Seminar, das live im Internet stattfindet. Dies bietet die Möglichkeit, dem Dozenten mithilfe einer Chatfunktion in Echtzeit Fragen zu stellen und direkt eine Antwort auf diese zu bekommen. Auch für diese Art der Weiterbildung können Teilnehmer gegen eine Gebühr Zertifikate erlangen.

Lernvideos auf YouTube

Auch auf YouTube gibt es zahlreiche hilfreiche Lernvideos auf hohem Niveau, mit denen man sich in unterschiedlichen Bereichen kostenlos weiterbilden kann. Auf ihren Kanälen geben Experten in Wissen zu bestimmten Themenbereichen an Wissbegierige weiter. So kann man sich räumlich und zeitlich flexibel weiterbilden. Dank der Kommentarfunktion kann man sich auf dieser Video-Plattform zusätzlich mit anderen austauschen und so auf weitere Filme mit hilfreichen Lerninhalten stoßen.

off

Berufsbegleitender Bachelor für Steuerberater

January 10, 2018 8:54 am
posted by adminjanoscho

Steuerberater können einen Bachelor Studiengang neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit ausführen. Dieser Studiengang ist für alle Steuerberater sinnvoll, die sich beruflich weiterbilden möchten oder eine Spezialisierung für einen bestimmten Bereich im Steuerrecht erlangen wollen. Die Steuerlehre ist grundsätzlich sehr komplex und bringt hohe Anforderungen an das Fachwissen des Einzelnen mit sich. Durch einen Studiengang kann intensives Wissen vermittelt werden, welches auch beruflich viele neue Möglichkeiten auftun wird.

Welche Schwerpunkte werden in einem Bachelor Studiengang vermittelt?

Ein Studiengang im Steuerrecht besteht aus vielen unterschiedlichen Modulen, die verschiedene Schwerpunkte aus dem Steuerrecht behandeln. Hierbei werden alle relevanten Kenntnisse für verschiedene Berufsbereiche vermittelt. Dazu gehören alle notwendigen Grundkenntnisse für berufliche Tätigkeiten bei einem Wirtschaftsprüfer, in einer Steuerkanzlei oder auch für den entsprechenden Fachbereich in einem Unternehmen er Industrie. Besonders der betriebliche Schwerpunkt wird bei diesem intensiven Studiengang groß geschrieben.

Es werden hierbei weitläufige Kenntnisse aus den Bereichen Umsatzsteuer, Körperschaftssteuer und Einkommenssteuer vermittelt. Durch diese speziellen Fähigkeiten kann ein Absolvent dieses Studiengangs die gesamte steuerrechtliche Beratung eines Unternehmens übernehmen. Auch die stetige Weiterentwicklung in der Digitalisierung ist ein Themenschwerpunkt in diesem Bachelor Studium. Die Teilnehmer werden hierbei optimal auf das Modell und die Entwicklungen in der Zukunft vorbereitet.

Neben den rechtlichen Beratungen in der Wirtschaft können mit dem Abschluss dieses Studiengangs aus Privatpersonen optimal in allen Steuerfragen betreut und beraten werden.

Der weitere berufliche Weg nach Abschluss des Studiums

Experten im Steuerrecht sind auf dem Arbeitsmarkt durch ihre tiefgehenden Kenntnisse sehr begehrt und stark nachgefragt. Da auch die weitere Komplexität des Steuerrechts sich in der Zukunft ausweiten wird, bieten sich für gebildete Fachkräfte viele Arbeitsfelder für eine berufliche Tätigkeit. Eine große Nachfrage an Fachkräften aus dem Steuerrecht besteht zudem in Unternehmen aus den verschiedensten Branchen. Hierbei bieten sich besonders gute Einstiege und kurzfristige Aufstiegschancen in Den Bereichen Steuerberatung und Rechnungswesen.

Der jeweilige Arbeitsplatz in dem Unternehmen kann allerdings auch in den Bereichen Controlling, Investition und Finanzierung liegen. Eine weitere berufliche Einstiegschance kann sich zudem auch im Bereich der Insolvenzverwaltung bieten. In diesem Part gibt es auch für den weiteren Berufsweg umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen. Die Spezialisierung auf ein bestimmtes Fachgebiet kann hierbei definitiv zur Abhebung von der Konkurrenz beitragen. Einige Kanzleien, wie diese, spezialisieren sich auf bestimmte Fachrichtungen, wie etwa auf Gastro, Ärzte & Startups.

Die Selbstständigkeit statt einer Anstellung wählen

Für Absolventen des Bachelor Studiengangs bietet sich eine weitere sehr interessante berufliche Möglichkeiten. Neben einer Anstellung in verschiedenen Wirtschaftszweigen kann auch der Weg in die Selbstständigkeit gewählt werden. Durch das erlangte Wissen aus diesem Studiengang sind Absolventen optimal auf diese berufliche Herausforderung vorbereitet. Für den Weg in die eigene Selbstständigkeit bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten. Es kann zum einen eine eigene Kanzlei gegründet werden oder eine bestehende Kanzlei übernommen werden. Eine weitere Alternative ist die Beteiligung an einem Unternehmen.

Besonders als junger Steuerberater kann bei einer Beteiligung von dem bereits jahrelangen Wissen von älteren Kollegen gewinnbringend profitiert werden. Eine erfolgreiche Existenzgründung unterliegt auch im Steuerbereich einer intensiven vorhergehenden Planung und Analyse. Hierbei sollte der Markt genau geprüft werden und ein tiefgehender Business Plan erstellt werden. Finanzielle Fördermöglichkeiten können bei einer Bank oder auch einem Kreditinstitut beantragt werden.

off

Mit dem Fernstudium in die Finanzbrache: Diese Möglichkeiten gibt es

December 14, 2017 8:31 am
posted by adminjanoscho

Eine Weiterbildung oder auch ein Fernstudium ermöglichen dem Arbeitnehmer zahlreiche Chancen, sodass er weitere Sprossen auf der Karriereleiter nach oben klettern kann. Doch der Aufwand sollte keinesfalls unterschätzt werden. Schlussendlich muss man neben dem Studium auch noch dem Job nachgehen. Ein weiterer Aspekt, der mitunter abschreckend sein kann: die Kosten. Studiengebühren, Kosten für die Prüfung, Ausgaben für Materialien, Reisespesen und Übernachtungskosten – am Ende kann das Fernstudium auch eine finanzielle Herausforderung werden.

Eine große Herausforderung

Natürlich sind die Herausforderungen in der Kredit- und Finanzwirtschaft gewachsen. Eingriffe durch Zentralbanken, integrierte Märkte, zunehmende Kapitalmarktorientierung – heute wird nach Spitzenkräften gesucht, die die globalen und nationalen Mechanismen kennen. Um derartigen Anforderungen gerecht zu werden, benötigt man in der Regel ein Studium. Schulabgänger können sich für ein duales Studium entscheiden; auch jene, die eine Ausbildung machen, können im Zuge eines berufsbegleitenden Studiums eine Zusatzqualifikation erlangen. Der Vorteil ist, dass es zahlreiche Studienmöglichkeiten gibt, sofern man einen Job in der Finanz- oder Bankwirtschaft haben möchte. Ob Rechnungswesen, Controlling und Accounting, Taxation oder Finanzmanagement – Studieninteressierte sollten daher schon im Vorfeld die Studienpläne miteinander vergleichen und für sich selbst die Frage beantworten, durch welches Studium die eigenen Vorstellungen erfüllt werden können.

Die Studierenden müssen sich natürlich auch bewusst sein, dass es nicht nur um die Frage geht, was sind CFDs, sondern um sehr spezielle Themen, die allesamt in Verbindung mit der Finanzwelt stehen. Natürlich geht es aber auch um die Voraussetzungen, die von Seiten des Studierenden erfüllt werden müssen. Ein fester Job ist im Zuge eines Fernstudiums oft keine Voraussetzung; ein Fernstudium kann zudem auch ohne Abitur absolviert werden. Viel wichtiger sind Belastbarkeit und Stressresistenz. Schlussendlich ist das Fernstudium – in Verbindung mit dem Beruf – eine oftmals unterschätzte Herausforderung. Vor allem dann, wenn man einen Vollzeitjob hat und nebenbei noch gute Note schreiben will, um so schnell wie möglich mit dem Studium fertig zu werden. Auch die Kosten, die im Zuge des Fernstudiums anfallen, sollten nicht ignoriert werden. Entscheidet man sich für Fernstudium oder für ein Abendstudium mit eher niedrigeren Studiengebühren, so muss man mit Kosten zwischen 2.000 Euro und 4.000 Euro rechnen. Mitunter sind aber auch 8.000 Euro bis 13.500 Euro möglich.

Aufgrund der Tatsache, dass es große Unterschiede gibt, sollten die Kosten also schon im Vorfeld erfragt werden. Wer sich für ein Master-Studium entscheidet, sollte mit Kosten zwischen 7.000 Euro 13.000 Euro rechnen. Nur dann, wenn man sich zu 100 Prozent sicher ist, die Belastungen und Kosten meistern zu können, kann ein Fernstudium empfohlen werden.

Das Fundament

Das Fundament des Studiums – ganz egal, ob Fernstudium, Vollzeit- oder Abendstudium – bilden volks- und betriebswirtschaftliche Kenntnisse, die mit finanzwirtschaftlichen Themen gepaart sind. Mögliche Inhalte sind Betriebswirtschaft- und Volkswirtschaftslehre, Geld- und Kapitalmarktgeschäfte, Wirtschafts- und Privatrecht, Zahlungsverkehr, Bank-Rechnungswesen, Mikroökonomik, Bank-Marketing und auch Bilanzen und Steuern. Wie intensiv die Studieninhalte, die in Verbindung mit der Bank stehen, im Studium tatsächlich gelehrt werden, liegt an der Wahl des Studierenden. Es gibt zahlreiche Studiengänge mit unterschiedlichen Schwerpunkten, aber natürlich auch eigenständige Studienoptionen, wobei hier die spezifischen Vorlesungen über die Studienzeit verteilt werden.

off

Spartipps für Studenten

November 17, 2017 2:01 pm
posted by adminjanoscho

Wer studiert, der kennt das Problem – Geld ist meistens sehr knapp. Auf der Einnahmenseite sind die Möglichkeiten für Studenten begrenzt. Wer nicht durch die Eltern finanziert werden kann, der muss auf Bafög zurückgreifen. Doch selbst der Höchstsatz reicht meist gerade so für die Miete, Materialien für das Studium und sonstige Lebenshaltungskosten. Der enge Terminplan im Studium macht es oft schwer, sich per Nebenjob noch ein paar Euro dazuzuverdienen. Studierende kommen also nicht drumherum auf der Ausgabenseite Einsparungen vorzunehmen. Hier gibt es diverse Möglichkeiten.

Die Mietnebenkosten

Verständlicherweise müssen Studenten schon bei der Wohnungssuche auf die Kosten abgeben. In den Hochschulstädten steigen die Kaltmieten ins Astronomische. Sparpotenzial gibt es da höchstens, wenn man sich für eine WG oder eine Wohnung weit außerhalb der Stadt entscheidet. Anders sieht das bei den Mietnebenkosten aus. Hier kann deutlich gespart werden. In WGs zahl man meist eine Pauschale für Warmwasser und Strom. Eine Abrechnung für jedes einzelne Zimmer ist in aller Regel nicht möglich. Daher bietet es sich an, für die gesammte WG den Stromanbieter zu prüfen und im Falle eines günstigeren Angebotes zu wechseln. Inzwischen ist das unkompliziert online möglich. Man muss auch keine Angst haben, dass man am Ende ganz ohne Strom da steht.

Ähnlich sieht das bei den Kosten für Flatrate und Festnetztelefonie aus. Auch diese werden meist pauschal auf alle WG-Mitglieder aufgeteilt. Sparpotenziale gibt es auch hier bei der Wahl des Anbieters. Oft gibt es auch spezielle Tarife für Studenten. Bei diesen Tarifen können Studenten einiges sparen.

Sparen beim Einkauf

Natürlich kann man als Student nicht unbedingt täglich im teueren Biomarkt um die Ecke einkaufen. Das sind die klassischen Discounter doch eher angesagt. Viele Supermärkte bieten aber spezielle Rabatte und Aktionen für Studenten an. Das gilt auch für Biomarktketten. Wer sich bewusst ernähren möchte und trotzdem Geld sparen will, der findet so vielleicht die eine oder andere Möglichkeit für den Einkauf.

Für Sparfüchse bietet es sich außerdem an, mit Coupons und Gutscheinen zu arbeiten. Diese werden auch oft an den Hochschulen selber ausgelegt, denn hier ist die interessante Zielgruppe zugegen. Es bietet sich also an, immer mal die Schwarzen Bretter der Uni oder FH zu checken und vielleicht den einen oder anderen Gutschein mitzunehmen. Im Internet finden sich natürlich auch jede Menge Gutscheinwebseiten. Es lohnt sich, hier mal einen tieferen Blick drauf zu werfen.

Sparen bei Büchern und Lernmaterialien

Ein durchaus teurer Posten während des Studiums sind Lehrbücher, Skripte und andere Lernmaterialien. Vor allem Bücher schlagen finanziell ins Gewicht. Hier kann man sparen, indem man gebrauchte Bücher von Studierenden höherer Fachsemester bzw. von Absolventen abkauft. Es gab in letzter Zeit immer wieder Onlinebörsen, die sich an diesem Thema versucht haben. Eine wirklich große Auswahl findet sich am ehesten hier: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-gebrauchte-fachb%C3%BCcher/k0.

Daneben bietet es sich auch hier an, die schwarzen Bretter der Hochschulen regelmäßig zu prüfen. Dort sollten sich entsprechende Inserate finden. Weiterhin gibt es immer entsprechende Gruppen bei Facebook. Dies gilt für nahenzu jede Hochschule. Falls es noch keine Angebote in der Gruppe gibt kann man immer mal proaktiv eine Anfrage starten und schauen, was dabei so rumkommt.

Dies sind nur einige Tipps, wie Studenten auf der Ausgabenseite ein wenig sparen können. Wer noch weitere Anregungen hat, kann dies gern in den Kommentaren kundtun.

off

Die Abschlussarbeit im Fernstudium bewältigen

October 12, 2017 7:51 am
posted by adminjanoscho

Ein berufsbegleitendes Fernstudium wird meist gewählt, um neben der Arbeit in Vollzeit auch studieren zu können. Das kontinuierliche lernen an den Wochenenden oder in den Abendstunden stellt für viele Fernstudierende eine doppelte Belastung dar. Wer es nach mehreren Jahren Regelstudienzeit neben dem Job geschafft hat, dem steht „nur“ noch die Abschlussarbeit bevor. Schon in einem Vollzeitstudium ist das eine sehr intensive Phase, in der noch einmal alle Kräfte gesammelt und eingesetzt werden müssen. Für einen Fernstudierenden bedeutet das also noch einmal eine letzte Kraftprobe, die sorgfältig geplant und vorbereitet werden sollte.

Wie viel Zeit steht mir zur Verfügung?

Die Frage der Bearbeitungszeit ist wohl einer der wichtigsten Aspekte bei der Bachelor- oder Masterarbeit. Diese unterscheidet sich jedoch von Uni zu Uni und oft auch noch einmal von Lehrstuhl zu Lehrstuhl. Daher ist es wichtig, sich schon während des Studiums über Daten und Anmeldefristen zu informieren, denn oft müssen Fernstudierende für intensive Arbeitsphasen im Studium ihren Jahresurlaub einplanen.

An den meisten Fernunis gibt es aber gerade für Vollzeitbeschäftigte Auswahlmöglichkeiten, ob die Abschlussarbeit in der herkömmlichen Bearbeitungszeit absolviert wird (in der Regel drei oder sechs Monate) oder in der doppelten (sechs oder zwölf Monate). Hierbei darf man aber nicht vergessen, dass diese Bearbeitungszeit auch die Gesamtstudienzeit beeinflusst. Wer sich für zwölf Monate Bearbeitungszeit entscheidet, bei dem zieht sich das Studium automatisch etwas länger.

Wie strukturiere ich meinen Zeitplan?

Steht der zeitliche Rahmen fest, heißt es, diesen effektiv einzuteilen. Ein realistischer Zeitplan ist grundlegend für ein erfolgreiches Arbeiten an der Bachelor- oder Masterarbeit. Folgende Punkte sollten in der Zeitplanung beachtet werden:

  • Themenrecherche
  • Fragestellung formulieren und Exposé verfassen
  • Literaturrecherche
  • Schreiben der Abschlussarbeit
  • Korrektur lesen durch andere Personen
  • Drucken und Binden der Arbeit

Wichtig beim Erstellen des individuellen Zeitplans ist, dass Zeitpuffer berücksichtigt werden. Es kann immer dazu kommen, dass man unerwartet aufgehalten wird. Damit diese Zeit am Ende nicht fehlt, sollte man für jede Phase einen Puffer einplanen – auch, um mal für einige Tage abschalten zu können und einen klaren Kopf zu behalten. Und gerade die letzten Arbeitsschritte sollte man nicht vernachlässigen: Korrektur lesen durch andere Personen braucht seine Zeit, genau wie das Drucken und Binden der Arbeit. Sich gleich zu Beginn über die Dauer des Drucks zu informieren, gehört zur Planung dazu – Online-Druckereien sind aber i.d.R. sehr fix beim Drucken von Büchern bzw. Abschlussarbeiten.

Wie funktionieren die Absprachen mit dem Betreuer?

Ein weiterer wichtiger Punkt für die erfolgreiche Abschlussarbeit ist die Kommunikation mit dem Betreuer, auch diese unterschiedet sich von Uni zu Lehrstuhl zu Dozent. Manch ein Dozent ist sehr streng und pocht auf die genaue Einhaltung der Hochschulrichtlinien, das heißt: Mit Beginn des Arbeitsprozesses muss die Abschlussarbeit auch offiziell angemeldet werden. In diese Zeit fallen also auch erste Recherchen sowie das Herausarbeiten des Themas und der Fragestellung. Allein diese Schritte können aber schon einen großen Zeitaufwand bedeuten, bis man die richtige Richtung eingeschlagen hat.

Viele Betreuer sind daher kulant, gerade wenn die Studierenden eine eigene Fragestellung entwickeln und nicht ein vorgegebenes Thema bearbeiten. So gibt es oft inoffizielle Vorgehensweisen, in der die Anmeldung später stattfindet – nämlich erst dann, wenn Exposé und Gliederung stehen und die Literaturrecherche begonnen wurde. So weiß der oder die Studierende, dass er oder sie sich auf dem richtigen Weg befindet und mit dem ausgewählten Thema die Abschlussarbeit auch im vorgegebenen Zeitrahmen verfassen kann.

Mit der richtigen Planung wird die Abschlussarbeit auch im Fernstudium neben dem Job ein Erfolg!

off
Ja, auch diese Webseite verwendet Cookies. Hier erfahrt ihr alles zum Datenschutz