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Alternativen zum Studium


Die nicht-akademische Weiterbildung bzw. Aufstiegsfortbildung ist eine echte Alternative zu einem klassischen nebenberuflichen Studium oder Fernstudium.

Interessant in dem Zusammenhang:
Betriebswirt Weiterbildung
Technischer Fachwirt
Immobilienfachwirt
Sprachkurse im Ausland

Finanzierung des Studiums?

Archive for the ‘Aktuell’ Category

Spartipps für Studenten

November 17, 2017 2:01 pm
posted by adminjanoscho

Wer studiert, der kennt das Problem – Geld ist meistens sehr knapp. Auf der Einnahmenseite sind die Möglichkeiten für Studenten begrenzt. Wer nicht durch die Eltern finanziert werden kann, der muss auf Bafög zurückgreifen. Doch selbst der Höchstsatz reicht meist gerade so für die Miete, Materialien für das Studium und sonstige Lebenshaltungskosten. Der enge Terminplan im Studium macht es oft schwer, sich per Nebenjob noch ein paar Euro dazuzuverdienen. Studierende kommen also nicht drumherum auf der Ausgabenseite Einsparungen vorzunehmen. Hier gibt es diverse Möglichkeiten.

Die Mietnebenkosten

Verständlicherweise müssen Studenten schon bei der Wohnungssuche auf die Kosten abgeben. In den Hochschulstädten steigen die Kaltmieten ins Astronomische. Sparpotenzial gibt es da höchstens, wenn man sich für eine WG oder eine Wohnung weit außerhalb der Stadt entscheidet. Anders sieht das bei den Mietnebenkosten aus. Hier kann deutlich gespart werden. In WGs zahl man meist eine Pauschale für Warmwasser und Strom. Eine Abrechnung für jedes einzelne Zimmer ist in aller Regel nicht möglich. Daher bietet es sich an, für die gesammte WG den Stromanbieter zu prüfen und im Falle eines günstigeren Angebotes zu wechseln. Inzwischen ist das unkompliziert online möglich. Man muss auch keine Angst haben, dass man am Ende ganz ohne Strom da steht.

Ähnlich sieht das bei den Kosten für Flatrate und Festnetztelefonie aus. Auch diese werden meist pauschal auf alle WG-Mitglieder aufgeteilt. Sparpotenziale gibt es auch hier bei der Wahl des Anbieters. Oft gibt es auch spezielle Tarife für Studenten. Bei diesen Tarifen können Studenten einiges sparen.

Sparen beim Einkauf

Natürlich kann man als Student nicht unbedingt täglich im teueren Biomarkt um die Ecke einkaufen. Das sind die klassischen Discounter doch eher angesagt. Viele Supermärkte bieten aber spezielle Rabatte und Aktionen für Studenten an. Das gilt auch für Biomarktketten. Wer sich bewusst ernähren möchte und trotzdem Geld sparen will, der findet so vielleicht die eine oder andere Möglichkeit für den Einkauf.

Für Sparfüchse bietet es sich außerdem an, mit Coupons und Gutscheinen zu arbeiten. Diese werden auch oft an den Hochschulen selber ausgelegt, denn hier ist die interessante Zielgruppe zugegen. Es bietet sich also an, immer mal die Schwarzen Bretter der Uni oder FH zu checken und vielleicht den einen oder anderen Gutschein mitzunehmen. Im Internet finden sich natürlich auch jede Menge Gutscheinwebseiten. Es lohnt sich, hier mal einen tieferen Blick drauf zu werfen.

Sparen bei Büchern und Lernmaterialien

Ein durchaus teurer Posten während des Studiums sind Lehrbücher, Skripte und andere Lernmaterialien. Vor allem Bücher schlagen finanziell ins Gewicht. Hier kann man sparen, indem man gebrauchte Bücher von Studierenden höherer Fachsemester bzw. von Absolventen abkauft. Es gab in letzter Zeit immer wieder Onlinebörsen, die sich an diesem Thema versucht haben. Eine wirklich große Auswahl findet sich am ehesten hier: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-gebrauchte-fachb%C3%BCcher/k0.

Daneben bietet es sich auch hier an, die schwarzen Bretter der Hochschulen regelmäßig zu prüfen. Dort sollten sich entsprechende Inserate finden. Weiterhin gibt es immer entsprechende Gruppen bei Facebook. Dies gilt für nahenzu jede Hochschule. Falls es noch keine Angebote in der Gruppe gibt kann man immer mal proaktiv eine Anfrage starten und schauen, was dabei so rumkommt.

Dies sind nur einige Tipps, wie Studenten auf der Ausgabenseite ein wenig sparen können. Wer noch weitere Anregungen hat, kann dies gern in den Kommentaren kundtun.

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Die Abschlussarbeit im Fernstudium bewältigen

October 12, 2017 7:51 am
posted by adminjanoscho

Ein berufsbegleitendes Fernstudium wird meist gewählt, um neben der Arbeit in Vollzeit auch studieren zu können. Das kontinuierliche lernen an den Wochenenden oder in den Abendstunden stellt für viele Fernstudierende eine doppelte Belastung dar. Wer es nach mehreren Jahren Regelstudienzeit neben dem Job geschafft hat, dem steht „nur“ noch die Abschlussarbeit bevor. Schon in einem Vollzeitstudium ist das eine sehr intensive Phase, in der noch einmal alle Kräfte gesammelt und eingesetzt werden müssen. Für einen Fernstudierenden bedeutet das also noch einmal eine letzte Kraftprobe, die sorgfältig geplant und vorbereitet werden sollte.

Wie viel Zeit steht mir zur Verfügung?

Die Frage der Bearbeitungszeit ist wohl einer der wichtigsten Aspekte bei der Bachelor- oder Masterarbeit. Diese unterscheidet sich jedoch von Uni zu Uni und oft auch noch einmal von Lehrstuhl zu Lehrstuhl. Daher ist es wichtig, sich schon während des Studiums über Daten und Anmeldefristen zu informieren, denn oft müssen Fernstudierende für intensive Arbeitsphasen im Studium ihren Jahresurlaub einplanen.

An den meisten Fernunis gibt es aber gerade für Vollzeitbeschäftigte Auswahlmöglichkeiten, ob die Abschlussarbeit in der herkömmlichen Bearbeitungszeit absolviert wird (in der Regel drei oder sechs Monate) oder in der doppelten (sechs oder zwölf Monate). Hierbei darf man aber nicht vergessen, dass diese Bearbeitungszeit auch die Gesamtstudienzeit beeinflusst. Wer sich für zwölf Monate Bearbeitungszeit entscheidet, bei dem zieht sich das Studium automatisch etwas länger.

Wie strukturiere ich meinen Zeitplan?

Steht der zeitliche Rahmen fest, heißt es, diesen effektiv einzuteilen. Ein realistischer Zeitplan ist grundlegend für ein erfolgreiches Arbeiten an der Bachelor- oder Masterarbeit. Folgende Punkte sollten in der Zeitplanung beachtet werden:

  • Themenrecherche
  • Fragestellung formulieren und Exposé verfassen
  • Literaturrecherche
  • Schreiben der Abschlussarbeit
  • Korrektur lesen durch andere Personen
  • Drucken und Binden der Arbeit

Wichtig beim Erstellen des individuellen Zeitplans ist, dass Zeitpuffer berücksichtigt werden. Es kann immer dazu kommen, dass man unerwartet aufgehalten wird. Damit diese Zeit am Ende nicht fehlt, sollte man für jede Phase einen Puffer einplanen – auch, um mal für einige Tage abschalten zu können und einen klaren Kopf zu behalten. Und gerade die letzten Arbeitsschritte sollte man nicht vernachlässigen: Korrektur lesen durch andere Personen braucht seine Zeit, genau wie das Drucken und Binden der Arbeit. Sich gleich zu Beginn über die Dauer des Drucks zu informieren, gehört zur Planung dazu – Online-Druckereien sind aber i.d.R. sehr fix beim Drucken von Büchern bzw. Abschlussarbeiten.

Wie funktionieren die Absprachen mit dem Betreuer?

Ein weiterer wichtiger Punkt für die erfolgreiche Abschlussarbeit ist die Kommunikation mit dem Betreuer, auch diese unterschiedet sich von Uni zu Lehrstuhl zu Dozent. Manch ein Dozent ist sehr streng und pocht auf die genaue Einhaltung der Hochschulrichtlinien, das heißt: Mit Beginn des Arbeitsprozesses muss die Abschlussarbeit auch offiziell angemeldet werden. In diese Zeit fallen also auch erste Recherchen sowie das Herausarbeiten des Themas und der Fragestellung. Allein diese Schritte können aber schon einen großen Zeitaufwand bedeuten, bis man die richtige Richtung eingeschlagen hat.

Viele Betreuer sind daher kulant, gerade wenn die Studierenden eine eigene Fragestellung entwickeln und nicht ein vorgegebenes Thema bearbeiten. So gibt es oft inoffizielle Vorgehensweisen, in der die Anmeldung später stattfindet – nämlich erst dann, wenn Exposé und Gliederung stehen und die Literaturrecherche begonnen wurde. So weiß der oder die Studierende, dass er oder sie sich auf dem richtigen Weg befindet und mit dem ausgewählten Thema die Abschlussarbeit auch im vorgegebenen Zeitrahmen verfassen kann.

Mit der richtigen Planung wird die Abschlussarbeit auch im Fernstudium neben dem Job ein Erfolg!

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Schufa-Eintrag negativ: Wie lässt sich das Studium finanzieren?

March 28, 2017 12:42 pm
posted by adminjanoscho

Spät entschlossene Abiturienten, die zunächst ein paar Jahre gearbeitet haben, ehe sie sich doch noch für ein Studium entschließen, haben oft ein Problem: Wegen Verbindlichkeiten aus der Vergangenheit haben sie nicht selten einen Schufa-Eintrag. Das bedeutet, dass sie keinen klassischen Studentenkredit aufnehmen können, der von vielen Hausbanken angeboten wird. Denn diese holen im Rahmen der Bearbeitung des Kreditantrags automatisch eine Schufa-Auskunft ein und lehnen diesen bei Negativ-Einträgen in aller Regel ab. Sind die angehenden Studenten zu alt, um Bafög in Anspruch nehmen zu können, müssen sie also nach Alternativen zur Finanzierung ihres Studiums suchen. Folgende Möglichkeiten gibt es dabei.

Ein Studienkredit bei der KfW-Bank

Die angehenden Studenten sollten zunächst einmal bei der KfW-Bank anfragen, einer Tochtergesellschaft der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Dieses rechtlich selbstständige Geldinstitut überprüft zwar sehr wohl die Bonität der Antragsteller, jedoch wird keine Schufa-Abfrage durchgeführt. Abgelehnt wird ein Studienkredit von der KfW-Bank in jedem Fall unter folgenden Voraussetzungen:

  • Der Antragsteller hat eine eidesstattliche Erklärung gemäß § 807 ZPO abgegeben (Vermögensauskunft nach Pfändungsversuch).
  • Es wurde eine Haftandrohung gegen den Antragsteller erlassen, um diesen zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung zu zwingen.
  • Der Antragsteller hat bereits Privatinsolvenz angemeldet.

Über diese Fakten muss die KfW-Bank von Dritten informiert werden, weshalb das Geldinstitut mit einer anderen Auskunftei zusammenarbeitet. Der angehende Student sollte derartige Tatsachen aber keinesfalls verschweigen. Der Grund: Erfährt die KfW-Bank erst davon, wenn der Kreditvertrag abgeschlossen wurde, kann dieser fristlos gekündigt werden. In den genannten Fällen können die angehenden Studenten also keinen Studienkredit von der KfW-Bank erhalten.

Weitere Alternativen: Studienfonds oder Privatleute als Geldgeber?

Eine weitere Möglichkeit, um das Studium zu finanzieren, sind sogenannte Studienfonds. In diesen wird Geld von privaten Geldgebern gebündelt, um dies an Studenten weiterzuvermitteln. Ob durch einen Studienfonds ein Studienkredit gewährt wird, hängt nicht in erster Linie von der Bonität des Antragstellers ab. Wichtigere Kriterien sind üblicherweise das ausgewählte Studienfach sowie die Leistungen des Studenten. Studienfonds bieten allerdings noch weitere Vorteile: Sie vergeben nicht nur Kredite, sondern bieten den Kreditnehmern zudem die Möglichkeit, sich miteinander zu vernetzen. Ferner können sie hier außerhalb der Uni Weiterbildungen belegen und auch ihre ersten Kontakte in die Wirtschaft hinein knüpfen.

Die Spezialwebsite kreditmitnegativerschufa.com empfiehlt außerdem, einen neuen Trend am Finanzmarkt als zusätzliche Alternative: Online-Kredite von Privatpersonen von seriösen Anbietern (dies geschieht via Online-Kreditmartkplätze). Auch auf Basis der Rückmeldung unserer User hat sich das für viele Langzeitstudenten ohne Einkommen als der letzte Ausweg erwiesen.

Gibt es zusätzliche Sicherheiten?

Auch bei der Hausbank ist es grundsätzlich nicht unmöglich, einen Kredit trotz eines negativen Schufa-Eintrages zu erhalten. In diesem Fall müssen die Antragsteller Sicherheiten stellen, auf welche die Bank zurückgreifen kann, falls der Kredit nicht zurückgezahlt werden kann. Als Sicherheit kann beispielsweise eine geerbte Immobilie, Wertpapierdepots oder ein Fahrzeug dienen. Auf der sicheren Seite sind die angehenden Studenten aber, wenn sie einen Bürgen vorweisen können. Sollte der eigentliche Kreditnehmer nicht in der Lage zu sein, die Raten vertragsgemäß zu bezahlen, wird von der Bank der Bürge in die Haftung genommen und muss den Kredit zurückzahlen. Auch einen Antrag gemeinsam mit einem zweiten Antragsteller, der die entsprechende Bonität besitzt, zu stellen, ist eine Möglichkeit, um doch noch zum ersehnten Kredit zu kommen.

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Sprachkurse für ausländische Studenten

February 2, 2017 4:10 pm
posted by adminjanoscho

Ein fremdes Land, eine fremde Sprache, eine neue Umgebung, eine Vielzahl an anderen Menschen – das erwartet ausländische Studenten, die ihr Studium in Deutschland beginnen oder fortsetzen möchten. Die neue Sprache zu lernen gehört demnach zu den Grundvoraussetzungen, um sich an der Universität oder Hochschule wohl zu fühlen. Beziehungen zu Menschen aufbauen, die kulturellen Hintergründe kennenlernen und die Städte entdecken – darum geht es bei dem Aufenthalt.

Doch auch beruflich sind entsprechende Kenntnisse in Bezug auf eine fremde Sprache äußerst förderlich für die Karriere. Sie gehören zu den Soft Skills im Berufsleben. Deshalb steigt die Zahl der Studenten, die sich für einen studentischen Sprachaufenthalt in Deutschland entscheiden. Neben den englischen, französischen, italienischen, spanischen und russischen Sprachkursen, liegt u.a. der Schwerpunkt des Sprachangebots auf dem Deutschkurs B2.

Hierbei geht es nicht um die reine Wissensvermittlung, sondern ebenfalls darum, entsprechende Sprachkenntnisse zu erwerben, die auch im täglichen Leben anwendbar sind. Die angebotenen Sprachkurse für ausländische Studenten verbinden daher gleich mehrere relevante Aspekte.

Zum einen geht es um die Vermittlung grammatikalischer Sprachkenntnisse. Im Unterricht stehen dabei die Basics der jeweiligen Sprache im Vordergrund. Dadurch ist der Student in der Lage, die Sprache anwenden zu können.

Daneben erhalten die Studierenden die Gelegenheit, ihr erlerntes Wissen in Bezug auf die Sprache in der Alltagspraxis anzuwenden. Es hat sich herausgestellt, dass eine fremde Sprache insbesondere dann verinnerlicht wird, wenn sie täglich angewandt wird. Die Förderung der Kommunikation mit anderen Menschen ist daher von besonderer Relevanz. Nur so finden sich Studenten schnell in ihrer Umgebung zurecht, sei es beim Einkaufen oder der Sightseeing-Tour.

Außerdem beinhaltet der Unterricht die Vermittlung kultureller Hintergrundinformationen. Dies dient dem Verständnis und wirkt sich positiv auf das Erlernen der Sprache aus. Dies gilt für alle Sprachkurse, die angeboten werden. Die Kultur und vor allem die Menschen zu verstehen, gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen. Zudem ist es auch äußerst interessant, ein neues Land mit all seinen Facetten kennenzulernen. Langeweile kommt hierbei nur selten auf.

Hinzu kommt, dass Sprachkurse am Sprachzentrum bzw. an der Sprachschule zertifiziert sind. Das bedeutet, dass ein jeder Sprachkurs mit einer Abschlussprüfung zur Erlangung eines Zertifikats belegt wird. Das unterscheidet uns von allgemeinen Anbietern anderer Sprachkurse, die teilweise ohne diese Zertifizierung entsprechende Kurse geben. Universitäten und Fachhochschulen sind in Deutschland staatlich anerkannt. Die Sprachkurse entsprechen demnach dem in Deutschland vorgeschriebenen Referenzregelungen und umfasst in Bezug auf den Deutschkurs die Kompetenzstufe B2. Eine Möglichkeit sind B2 Kurse in München.

Der Deutschkurs mit dem Niveau B2 ist insbesondere auf das Hören, Lesen und Verstehen ausgerichtet. Der Kurs ist so gestaltet, dass die Vorbereitung auf die Prüfung für Deutsch B2 nachvollziehbar erfolgt. Durch die Bereitstellung entsprechender Arbeitsmaterialien sowie interessant aufbereiteter Texte, finden sich Studenten schnell in der deutschen Sprache zurecht. Das Erlernen von klassischen deutschen Sprachwendungen gehört ebenso dazu, wie die Vermittlung von speziellen Wörtern.

Das Lernen in kleinen sowie gleichzeitig überschaubaren Gruppen sorgt bei den ausländischen Studenten für eine ideale und angenehme Lernatmosphäre. Die Sprachkurse werden von qualifizierten Dozenten geleitet. Nach erfolgreicher Absolvierung des Sprachkurses, ist ein jeder Student befähigt, sich mit seinem Sprachwissen im Alltag zurechtzufinden.

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Als Blogger Geld verdienen

January 6, 2017 10:31 am
posted by adminjanoscho

Nur die wenigsten jungen Menschen können sich heute zu 100 Prozent auf ihre Ausbildung konzentrieren. Im Rahmen eines Studiums entstehen erhebliche Kosten, nicht immer ist es den Eltern möglich, alles zu finanzieren. Befindet sich der Studienort fern vom heimatlichen Wohnsitz, kommt zu den Studiengebühren und den Kosten für Bücher auch noch die Miete der Studentenbude hinzu. Die einzige Möglichkeit, um in finanzieller Hinsicht alles unter einen Hut zu bringen, ist einen Nebenjob anzunehmen. Zu den typischen Studentenjobs wie Kellner, Flyer-Verteiler oder Babysitter hat sich in den letzten Jahren dank Internet ein neuer Markt aufgetan. Einige Studenten betreiben Blogs, um sich das Studium zu finanzieren. Heute gibt es zahlreiche Blogger, die zu unterschiedlichsten Themen ihre Erfahrungen und Erkenntnisse preisgeben. Bei der Fülle an Autoren ist es für Neueinsteiger nicht einfach, sich von der Konkurrenz abzuheben. Erfolgreich als Blogger ist nur, wer einen konstant großen Leserkreis um sich scharren kann.

Welche Möglichkeiten gibt es, als Blogger Geld zu verdienen?

Eines ist sicher, nur eine Handvoll Blogger schaffen es, gleich von Anfang an mit ihren Beiträgen Geld zu verdienen. In der Regel arbeitet man allerdings Wochen oder sogar monatelang, ohne einen Cent einzunehmen. Man investiert viel Arbeitszeit ohne Gewissheit zu haben, dass man sich mit dem Verfassen von Contents tatsächlich über Wasser halten kann. Ein Blog lebt von seinem Bekanntheitsgrad. Daher gilt es nicht nur, möglichst viele Einträge zu verfassen, sondern auch ausreichend Werbung zu machen. Hat man sich als Blogger einmal einen Namen gemacht, wird es zunehmend leichter, seine Leserschaft zu vergrößern. Besonders wichtig ist, sich ein Netzwerk aufzubauen um den Bekanntheitsgrad zu steigern. Gastbeiträge in ähnlichen Blogs sind eine gute Möglichkeit, neue Interessenten auf den eigenen Blog aufmerksam zu machen. Womit lässt sich beim Bloggen nun konkret Geld verdienen?

  • Werbebanner auf der eigenen Webseite: um Firmen dazu zu gewinnen, im Blog bezahlte Werbung zu veröffentlichen, ist eine Marketingstrategie nötig. Hierzu kann man Firmen direkt anschreiben
  • Zusammenarbeit mit Blogvermarktern wie Google-Adsense
  • Zusätzlich zum Blog kann man einen online Shop betreiben wo sich passend zum Thema Waren oder Dienstleistungen vermarkten lassen
  • Angesehene Blogger verfassen E-Books, die exklusiv über den Blog gekauft werden können

Möchte man sich mit anderen Bloggern verlinken, muss man im Gegenzug dazu auch Werbungen anderer Blogger auf der eigenen Webseite zulassen oder alternativ dazu Gastbeiträge veröffentlichen. Es macht durchaus Sinn, in anderen Blog ähnlichen Inhalts Kommentare zu verfassen und diese mit der eigenen Homepage zu vernetzen.

Was macht einen erfolgreichen Blog aus?

Egal ob man Waren und Dienstleistungen verkauft oder mit einem Blog Geld verdienen möchte, am Anfang steht die Frage wie man sich mit seiner Idee von der Konkurrenz abhebt. Daher ist es besonders wichtig, eine genaue Zielgruppe zu definieren. Als nächsten Schritt ist zu überlegen, welchen Wert der eigene Blog den Lesern bieten kann. Was hebt die eigene Webseite von den Artikeln der Konkurrenz ab, was bewegt einen Interessenten schließlich, den Blog zu abonnieren. Einige Blogger verfassen ausgezeichnete Artikel, verabsäumen aber, den Inhalt mit Fotos zu unterstreichen. Wer jedem Eintrag ein qualitativ hochwertiges Bild hinzufügen kann, hat bereits einen Bonuspunkt gewonnen. Außerdem sollten die Inhalte immer aktuell sein und keine veralteten Informationen liefern. Online Tagebücher ziehen in der Regel weniger Leser an wie Blogs, die wahre Lebenshilfe bieten. Erfolgreiche Texter unterteilen ihre Artikel in mehrere Abschnitte mit schlagkräftigen Überschriften. Besonderes Augenmerk ist auf den ersten Absatz zu legen. Lesen sich die ersten Zeilen besonders spannend, sind die Leser gefesselt und eher bereit, den ganzen Artikel fertigzulesen.

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In eine Studentenverbindung eintreten – Vor- und Nachteile

December 15, 2016 10:22 am
posted by adminjanoscho

Wenn man wieder studieren möchte oder das erste mal als frisch eingeschriebener Student den Campus besucht, kommt es nicht selten vor, dass man mit sogenannten Studentenverbindungen in Kontakt kommt, die ganz offensiv um neue Mitglieder werben. Für viele Neuankömmlinge aus einer anderen Stadt ein willkommener Start, ist man fortan nicht mehr allein und bekommt sofort Unterstützung und Hilfe.

Mitglied in einer Studentenverbindung hat viele Vorteile, aber auch Nachteile wenn man sich für eine Vereinigung entscheidet, die nicht zu den persönlichen Interessen und Anforderungen passt.

Vorteile einer Studentenverbindung

In jeder UStudentenverbindungenniversität gibt es Verbindungen aller Art. Sie können religiös geartet sein, sich auf ein elitäres Verhalten spezialisieren oder aber sportliche sehr aktiv sein. Sie alle haben aber gemeinsam, dass in ein Geflecht gestandener hierarchischer Strukturen kommt, die nach strengen Traditionen und Pflichtbewusstsein handeln.

Man bekommt Hilfe von erfahrenen Studenten, mitunter vergünstigte Mietpreise in Wohnungen und lebenslange Kontakte, die später einmal für eine Karriere wichtig sein können. Eine eingeschworene Gemeinschaft, die auch noch lange nach Beendigung des Studiums bestand hat und voneinander profitiert, kann immer ein „Karriereboost“ sein.

Darüberhinaus wird viel Sozialkompetenz vermittelt und Mitglieder materiell unterstützt. Sobald die Aufnahmeprüfung bestanden ist, ist man Teil des Teams und darf die Farben der Verbindung tragen. Dies geschieht durch eine eigene Uniform, einer Kopfbedeckung und oder durch Shirts der Studentenverbindung wie hier ersichtlich.

Nachteile einer Studentenvereinigung

Es gibt allerdings auch kritische Stimmen zu einigen Vereinigungen und eine Mitgliedschaft hat nicht nur Vorteile. Oftmals entscheiden sich junge Studenten viel zu früh für eine Verbindung und merken dann erst später, dass die Entscheidung falsch war. Von Mitgliedern wird viel verlangt und es kann schnell psychischer und sozialer Druck entstehen.

Bei sehr konservativen Verbindungen finden sich außerdem sexistische Komponenten wieder und ein extrem elitäres Verhalten, was nicht jedermanns Sache ist.

Die Aufnahmeprüfungen, die oftmals durch Fechten und / oder durch geschichts- und politischen Fragen bestehen, führen oftmals schon zu Überforderungen. Es kann sogar zu Verletzungen kommen, die allerdings unter der Prämisse der Furchtlosigkeit wohlwollend in Kauf genommen werden.

Wer einmal einer Verbindung beigetreten ist, der muss die Standpunkte der Studentenverbindung leben und mittragen, egal ob man sie vertreten kann oder nicht. Dies ist einer der wichtigsten Gründe, weshalb man sich im Vorfeld genau überlegen muss, welcher Art von Verbindung man beitreten möchte.

In vielen Corps können weibliche Studierende zwar Einblicke erhalten, Mitglied werden bleibt Ihnen allerdings verwehrt.

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Die richtigen Tarife für Studenten

9:43 am
posted by adminjanoscho

Stundeten besitzen bekanntlich wenig Einkommen, müssen dennoch mobil sein. Aus diesem Grund bieten zahlreiche günstige Handytarife speziell für junge Leute, Schüler wie Studenten an. Die Tarife unterscheiden sich hierbei meist durch die monatlichen Kosten, Altersbegrenzung sowie inbegriffenen Angeboten.

Tarife mit Altersbeschränkung

Deutschlandweit führen zahlreiche Mobilfunkunternehmer spezielle Tarife für junge Leute, insbesondere Schüler und Studenten. Die Tarife sind meist wesentlich günstiger als Standardtarife, bieten dabei gleichzeitig Flatrates bezüglich Datenvolumen, Freiminuten und -SMS an. Der Großteil der Studententarife ist an eine Altersbegrenzung gebunden. Meist sind die Tarife lediglich bis zu einem Alter von 30 Jahren zugänglich. Ob der Tarif mit oder ohne Smartphone in Anspruch genommen werden kann, entscheidet der Kunde oft selbst. Ohne Smartphone ist es möglich, dass der Tarif zusätzlich gemindert wird, sodass der Student noch mehr Geld sparen kann.

Eigene Wahl bei 1&1

Eine der beliebtesten Studententarife sind die 1&1-Tarife für junge Leute. 1&1 führt hierbei einen Spezialtarif mit Namen „All-Net-Flat Young“ für Jugendliche und Studenten im Alter zwischen 18 und 28 Jahren. Generell kann der Tarif mit und ohne Smartphone in Anspruch genommen werden. Jeder Kunde erhält eine Flat ins Festnetz, für das Internet mitsamt LTE sowie Mobilfunknetz. Zusätzlich bietet 1&1 die Wahl zwischen einer SMS-Flat oder mehr Datenvolumen. Wird das Datenvolumen gewählt, erhält der Jugendliche 4 GB statt 3GB Datenvolumen monatlich.

O2 mit praktischen Rabatten

Auch O2 führt spezielle Tarife für Jugendliche. Diese können sowohl Azubis, Studenten, Schüler ab einem Alter von 15 Jahren wie junge Leute bis zu einem Alter von 26 Jahren in Anspruch nehmen. Bei Vertragsabschluss ist ein Berechtigungsnachweis erforderlich, damit die zur Verfügung gestellten Rabatte tatsächlich verrechnet werden können. Die O2-Tarife sind hierbei nicht speziell an Studenten ausgerichtet. Wird ein Vertrag abgeschlossen, ist ein monatlicher Rabatt in Höhe von 5 € mit dem Tarif Blue All-in-M sowie höher möglich. Somit kann der Student selbst einen für ihn passenden Vertrag mit oder ohne Smartphone wählen, auf welchen er letztendlich seinen Rabatt anwendet. Zusätzlich bekommt jeder Kunde mehr Datenvolumen, dessen Höhe vom jeweiligen Tarif abhängt.

Billige Tarife bei Vodafone

Vodafone ist einer jener Mobilfunkanbieter, welcher mehrere Studententarife führt. Der Tarif mit Junge Leute – Rabatt gilt für alle Personen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren. Handelt es sich um ältere Studenten, können diese die Handytarife mit Studentenrabatt für Personen zwischen 18 und 30 Jahren benutzen. Die Tarife laufen jeweils 24 Monate, weshalb die Person, welche den Vertrag abschließt, zwischen 18 und maximal 25 Jahre alt sein darf. Handelt es sich um Studenten, müssen sie an einer deutschen Hochschule eingeschrieben und maximal 30 Jahre alt sein. Zudem können Schüler, Auszubildende und Zivil- sowie Wehrdienstleistende die Rabatte bekommen. Bei Vertragsabschluss ist wiederum ein entsprechender Altersnachweis erforderlich. Neben einem billigeren Handytarif warten unterschiedliche Extras auf die Studenten.

Unterschiedliche Extras bei T-Mobile

Die Studententarife von T-Mobile können ebenfalls Schüler, Auszubildende, Studenten sowie Wehr- und Zivildienstleistende beanspruchen. Die Verträge sind Kunden im Alter zwischen 18 und 25 Jahren sowie im Fall von Studenten, Ausbildenden und Wehr- sowie Zivildienstleistenden bis 29 Jahren zugänglich. Bei Vertragsabschluss ist zudem wiederum ein Altersnachweis erforderlich. Die Verträge unterscheiden sich hierbei nicht nur durch die unterschiedlichen, günstigeren Preise, sondern den zusätzlichen Extras wie mehr Datenvolumen.

Wie sieht es mit Festnetz aus?

Viele Anbieter ermöglichen praktische Kombinationen aus Mobilfunk- und Festnetzverträgen. Das kann monatlich zu deutlichen Einsparungen führen. Vorab bietet sich ein Test der Internet Geschwindigkeit an, um einen Überblick über verfügbare Ressourcen in der eigenen Wohnregion zu bekommen.

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Studentenkredit, was ist zu beachten?

October 31, 2016 5:33 pm
posted by adminjanoscho

Ein Studentenkredit ist für viele Studierende die einzige Chance, finanziellen Engpässen aus dem Weg zu gehen und ihr Studium absolvieren zu können. Wird kein BAföG gewährt oder fällt das BAföG in Gegenüberstellung zu den Lebenshaltungskosten zu gering aus, muss man das Studium überziehen oder benötigt zum Studienende hin einen höheren Geldbetrag pro Monat, ist ein Kredit hilfreich und erfreut sich bei vielen Studenten großer Beliebtheit. Allerdings ist es nicht einfach, von der Bank eine Zusage zu bekommen und bei der Kreditanfrage nicht auf Ablehnung zu stoßen.

Was ist bei der Kreditanfrage zu beachten?

Bei Banken zählt das feste und in ausreichender Höhe nachweisbare Einkommen zu den primären Voraussetzungen für ein Studium. Daher ist es für Studenten besonders schwierig, die Hausbank um einen Kredit zu bitten und Ablehnungen auszuschließen. Eine Kreditanfrage sollte sich gezielt auf Studiendarlehen und Spezialangebote für Studenten ohne eigenes Einkommen beziehen und zwingend Vorschläge zur Tilgung und zur Beendigung der Studienzeit beinhalten. Da eine Tilgung innerhalb des Studiums nicht möglich ist, möchte die Bank Informationen zu den beruflichen Aussichten nach dem Studium und zum möglichen Verdienst in Gegenüberstellung zur monatlichen Tilgung erhalten. Nur wenn ein Student die Unterlagen vollständig einreicht, den ersuchten Kredit realistisch und nicht zu hoch ansetzt und für die Tilgung eine plausible Lösung aufzeigt, stehen die Chancen zur Bewilligung eines Studiendarlehens nicht schlecht. Als Student ohne Einkommen und festen Arbeitsvertrag ist es ratsam, einen Bürgen zu benennen oder anderweitige physische Sicherheiten zu hinterlegen.

Warum ist es schwer, als Student einen Kredit zu bekommen?

Studenten zählen im Allgemeinen zur Zielgruppe ohne eigenes Einkommen, da BAföG Zahlungen nicht als Gehalt zählen und von der Bank nicht als Sicherheit anerkannt werden. Kredite richten sich grundsätzlich an Kunden mit positiver Bonität und vorhandenen Sicherheiten, die bei Zahlungsausfall gepfändet und von der Bank beansprucht werden können. Dies können Eigenheime oder kapitalbildende Versicherungen, aber auch das Gehalt des Kreditnehmers sein. Als Student verfügt man in der Regel weder über Grundbesitz noch über Sachwerte, die eine Kapitaldeckung ausdrücken und beim Kreditgeber auf Akzeptanz stoßen. Der Student selbst kann für die Kreditsumme nicht haften, sodass die Beantragung ohne eine Bürgschaft in der Regel nicht zielführend ist und zwangsläufig zur Ablehnung führt. Ohne festes Einkommen und ohne Sicherheiten erfüllt ein Antragsteller keine der Grundvoraussetzungen für Kredite und gilt als Person mit negativer Bonität. Aus diesem Grund sollten sich Studenten primär auf Angebote berufen, die speziell für die Zielgruppe entwickelt und auf die Gegebenheiten während eines Studiums ausgerichtet sind. Klassische Kredite wie Kleinkredite oder Ratenkredite sind für die Finanzierung eines Studiums ungeeignet und werden von Banken in den meisten Fällen nicht bewilligt.

Was für Alternativen zum Kredit gibt es?

Die beste und am häufigsten genutzte Alternative zum Kredit ist die Finanzierung des Studiums über BAföG. Allerdings sind nicht alle Studenten antragsberechtigt. Beim Studium auf dem ersten Bildungsweg wird BAföG elternabhängig gezahlt, sodass Studenten aus “gutem Hause” auf eine Bewilligung verzichten müssen. Da auch ein Kredit in den meisten Fällen verwehrt wird, lohnt sich die Suche nach Alternativen und anderweitigen Möglichkeiten. Ein Darlehen von den Eltern, die finanzielle Unterstützung eines verdienenden Lebenspartners oder die private Kreditaufnahme haben sich bewährt und erweisen sich als gute Alternative zum Bankkredit. Wer über ein geregeltes Bafög verfügt bekommt zum Beispiel bei Vexcash einen Kredit mit geringer Laufzeit. Wer nicht in der Familie oder im Freundeskreis um Geld bitten möchte, kann sich beispielsweise dafür entscheiden, den Kredit zusammen mit dem Lebenspartner zu beantragen oder die Eltern um eine Bürgschaft bitten. In beiden Fällen stehen die Chancen gut, da neben den fehlenden Grundvoraussetzungen des Antragstellers sämtliche Daten des Bürgen oder des Mitantragstellers im Kreditgesuch Einfluss nehmen.

Für die Finanzierung des Studiums gibt es neben dem BAföG zahlreiche weitere Möglichkeiten. Privatkredite oder Bürgschaften erhöhen die Chancen auf einen Kredit.

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Die optimale Kreditkarte für den Student

May 31, 2016 8:36 am
posted by adminjanoscho

Weltreisen, Urlaube, Auslandsaufenthalte. Das sind für viele Studenten Vorhaben, die Sie unbedingt während ihrer Studienzeit umsetzen möchte. Um im Ausland jedoch auch jederzeit über die nötigen Geldmittel zu verfügen, ist eine Kreditkarte fast schon Pflicht. Und nicht nur im Ausland ist eine solche Karte besonders hilfreich, sondern sie erleichtert das Bezahlen auch beispielsweise im Internet oder bei sonstigen Einkäufen. Doch nicht immer sind diese Kreditkarten besonders günstig.

Worauf sollte man also als Student achten, wenn man auf der Suche nach einer passenden Kreditkarte ist…

Zunächst: Was sind die Vorteile einer Kreditkarte für Studenten?

  • Weltweiter Einsatz möglich,
  • mehr finanzielle Flexibilität,
  • sichere Zahlungsabwicklung,
  • kein Risiko Bargeld auf Reisen zu verlieren,
  • Zeitvorteil bei Online Einkäufen (gerade aus dem Ausland)

Sonderkonditionen für Studierende

Viele Anbieter bieten Kreditkarten für Studenten zu speziellen Sonderkonditionen an. Diese sind also nur mit geringen Gebühren verbunden und mehr oder weniger an die Bedürfnisse von Studierenden angepasst. Neben den reinen Gebühren für die Kartennutzung sollte man vor Allem auch auf eventuelle Gebühren für Bargeldabhebungen oder weitere Kosten, beispielsweise Servicegebühren, beachten.

Kreditkarten werden in der Regel nicht kostenlos angeboten. Voraussetzung für den Erhalt einer Kreditkarte ist zumeist ein regelmäßiges Einkommen. Bei Studenten gibt es jedoch Ausnahmen. Zu dem regelmäßigen Einkommen zählen hier meist auch neben Einkünften aus eventuellen Nebenjobs, BAföG-Zahlungen, Studienkredite oder auch finanzielle Unterstützung der eigenen Eltern. Ohne einen regelmäßigen Geldeingang bekommt man in den meisten Fällen keine vollwertige Kreditkarte.

Neben Hausbanken bieten auch zahlreiche weitere Banken spezielle Kreditkarten für Studenten an, die man bei der Auswahl berücksichtigen sollte. Ein Kosten- Leistungsvergleich kann dabei helfen die jeweils am besten geeignete Kreditkarte für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Unter folgendem Link gelangt man zu einer Übersicht diverser Kreditkarten für Studenten, sowie weitere Informationen rund um das Thema.

Achtung Auslandseinsatzgebühr

Gerade wer sich eine Kreditkarte zulegen möchte um im Ausland finanziell flexibel zu bleiben, sollte darauf achten, dass keine Auslandseinsatzgebühr anfällt, bzw. sich die Kosten dafür zumindest im Rahmen halten. Andernfalls könnte sich der Einsatz als besonders kostspielig gestalten. Um sicher zugehen sollte man daher immer klären, wofür man die Karte im Einzelnen verwenden möchte. Hier bietet sich eine Kreditkarte an die weltweite kostenlose Zahlungen sowie Bargeldabhebung ermöglicht.

Prepaid als Alternative

Wer die Kreditkarte nicht für Auslandsaufenthalte und Co. verwenden möchte, sondern vielmehr für Einkäufe im Internet, hat zudem die Möglichkeit auf sogenannte Prepaid-Kreditkarten zurückzugreifen. Diese funktionieren prinzipiell wie echte Kreditkarten, nur dass das Guthaben vor Benutzung aufgeladen werden muss. Online Bezahlungen gehen so einfach, schnell und sicher vonstatten und man spart sich Gebühren für die Nutzung. Auf Reisen sind solche Prepaid-Kreditkarten jedoch eher nicht zu empfehlen.

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Fernstudium Sportmanagement

March 21, 2016 2:58 pm
posted by adminjanoscho

Sport begeistert schon seit je her die Massen. Und heutzutage wird Sport auch immer mehr zu einem Event – man denke nur an die Boxkämpfe von Klitschko oder eine Fußball WM. Auch der immer weiter verbreitete Zwang zur Selbstoptimierung führt dazu, dass Sport nur in wenigen Haushalten keinen Platz hat.

Genau deshalb ist auch ein Sportmanagement Fernstudium so begehrt – die Verknüpfung von Hobby und Beruf reizt viele Personen. Der Traum, als Sportmanager bei einem Fußballverein die Geschicke mitzugestalten oder bei einem großen Verband an der Organisation bedeutender Turniere teilzuhaben, zieht viele Studierwillige an. Ganz zu schweigen von der Anziehungskraft großer Sportkonzerne wie Adidas oder Nike. Ein Sportmanagement Fernstudium kann der Weg in diese berufliche Zukunft sein.

Was lernt man im Fernstudium Sportmanagement?

Deutschlandweit gibt es nicht viele Hochschulen, die ein Sportmanagement Fernstudium anbieten. Allerdings ist für jeden, der ein solches Fernstudium aufnehmen will, etwas dabei. Es gibt Bachelor-Studiengänge z.B. an der IST-Hochschule in Düsseldorf oder der SRH Fernhochschule in Riedlingen. Allerdings sind die Städtenamen natürlich relativ unwichtig, denn ein Sportmanagement Fernstudium kann man deutschland- bzw. eigentlich sogar weltweit studieren. Nur zu bestimmten Präsenzphasen wie den Klausuren muss man sich dann in einem Studienzentrum der Hochschulen einfinden.

Master-Studiengänge gibt es zum Beispiel an der Hochschule Koblenz. Dort kann man mit einem MBA Sportmanagement im Fernstudium begehrtes Managementwissen aufbauen.

Im Studium selber stehen vor allem betriebswirtschaftliche Inhalte auf dem Plan. Diese werden mit der Sportlehre verknüpft, z.B. im Bereich Sportökonomie. Dazu gibt es auch juristische Studieninhalte, wie z.B. Sportrecht. Außerdem BWL-Inhalte wie Personalmanagement, Marketing und Controlling. Thematisch im Sportbereich sind dann wiederum Inhalte wie Sponsoring, Sportanlagenmanagement oder Eventmanagement angesiedelt.

Wie lange dauert ein Sportmanagement Fernstudium?

Das kommt ganz auf den Abschluss an. Ein Bachelor-Fernstudium dauert meistens 6-8 Semester, je nachdem, wie viel Zeit man neben der Arbeit für das Studium aufbringen kann. Die Master-Studiengänge liegen bei 3-4 Semestern.

Berufliche Chancen nach dem Sportmanagement Fernstudium

Wie erwähnt, die Sportbranche ist riesig. Da gibt es auch zahlreiche Jobchancen für Sportmanager. Zum Beispiel:

  • Online-Marketing-Manager/ Produktmanager. Viele Webseiten von Zeitungen haben einen großen Sportbereich, bei dem auch viele Infos zur Bundesliga stehen. Hierfür erstellt man n innovative Vermarktungskonzepte und bringt den Produktbereich weiter voran.
  • Filialleiter bei einem Sportartikelhändler. Hierbei ist man mitverantwortlich für den reibungslosen Ablauf des Ladens – von den Personalplänen bis zum Warenlager
  • Manager in einem Verein: Viele Vereine professionalisieren ihr Management und stellen studierte Sportmanager ein. Das können durchaus auch Absolventen von einem Sportmanagement Fernstudium sein, die dann den Verein nach vorne bringen.
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