Alternativen zum Studium


Die nicht-akademische Weiterbildung bzw. Aufstiegsfortbildung ist eine echte Alternative zu einem klassischen nebenberuflichen Studium oder Fernstudium.

Interessant in dem Zusammenhang:
Betriebswirt Weiterbildung
Technischer Fachwirt
Immobilienfachwirt
Sprachkurse im Ausland

Finanzierung des Studiums?


Nebenverdienst für Studenten via Internet


Das Internet hat die mögliche Bandbreite an Jobs für Studenten deutlich vergrößert. Waren früher noch klassische Hilfsarbeiten und Verdienstmöglichkeiten, wie Kellnern oder Regale einräumen gefragt, geht der Trend heute mehr und mehr in Richtung Internet. Ein Grund dafür ist der ständig wachsende Umsatz, der im Internet generiert wird. Ob im E-Commerce, der Vermittlung von Dienstleistungen oder der direkten Auftragsgenerierung über Onlinevertriebswege – es wird heute mehr Geld im und durch das Netz verdient als je zuvor. Dementsprechende steigt auch der Bedarf an professioneller Unterstützung.

Firmen, wie die Werbeagentur Zensys haben den Spagath von der klassischen Werbung hin zum Online Marketing gemeistert und bieten ihren Kunden umfangreiche Leistungen in beiden Gebieten. Die Kunden profitieren dabei von langjähriger Erfahrung und Synergieeffekten, die sich durch die Verknüpfung von klassischer Offline Werbung und Online Marketing ergeben. Die Palette reicht vom Webdesign bis hin zu Leistungen im Bereich der Suchmaschinenoptimierung und des Suchmaschinenmarketing. Hier gibt es auch Bedarf an studentischen Hilfskräften.

Suchmaschinen wie Google und Co. verlangen ständig nach frischen und informativen Inhalten. Als Student kann man sich ordentlich Geld hinzuverdienen. Eine Möglichkeit: Nebenverdienst als Blogger für Werbeagentur. Die Agentur Zensys ermöglicht dies Studierenden. Wer als Student im Internet durch Texte Geld verdienen will, der sollte in erster Linie über eine gute Schreibe verfügen und wissen, wie Texte für das Internet formuliert werden. Im Unterschied zu den Aufsätzen und Arbeiten, die man aus dem akademischen Umfeld kennt, sind im Netz kurze und leicht verständliche Sätze besser. Lange Schachtelsätze sollte man lieber weglassen.

Studenten können aber auch im Bereich Webdesign Geld dazu verdienen. Dazu müssen sie sich neben dem Unistoff auch in HTML, CSS und diverse Bildbearbeitungsprogramme einlernen. Wer bereit ist, hier Zeit zu investieren, der kann damit als Freelancer für Agenturen arbeiten. Auch für die spätere Karriere ist es nicht das Schlechteste, wenn man solche Fertigkeiten nachweisen kann. Das rein theoretische Wissen ist dabei nicht ausreichend. Wer Agenturen Leistungen dieser Art anbieten will, der sollte auch Referenzen, wie etwa erste eigene Webseiten, vorweisen können.

Ja, auch diese Webseite verwendet Cookies. Hier erfahrt ihr alles zum Datenschutz